Schwedendemokraten werden zweitstärkste Partei bei Reichstagswahlen
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Zum ersten Mal in der Geschichte der Schwedendemokraten wurden sie die zweitstärkste Kraft mit über 20% der Wählerstimmen. Ein amtliches Endergebnis liegt noch nicht vor. Jeder fünfte hat diesmal bei den Reichstagswahlen für die Schwedendemokraten gestimmt. Noch nie lagen die Schwedendemokraten vor den konservativen Moderaten. Die Partei konnte seit ihrem erstmaligen Einzug in den Reichstag im Jahr 2010 in jeder Wahl zulegen. Ihr Parteivorsitzender Jimmie Åkesson kündigte gestern Abend an, dass die Schwedendemokraten hart verhandeln werden. „Wir sind von der kleinen Partei, über die alle gelacht haben, die zweitgrößte Partei geworden. Wenn wir einen Machtwechsel haben, werden wir eine zentrale Position einnehmen. Wir wollen in einer Regierung sitzen.“
In einigen Gemeinden trat auch ein Vertreter der Nordischen Widerstandsbewegung zur Wahl an. Genaue Ergebnisse liegen uns hierzu aber noch nicht vor.
Da jedoch die seit Ende des 2WK in Angriff genommene Umvolkung Europas und als Begleiterscheinung hiervon mithin auch die beklagte Islamisierung von gerade jenen weltpolitischen Kräften zu verantworten ist, die in unmittelbarer weltanschaulicher Nähe zu Israel und sonstigen jüdischen Einflußbereichen stehen, stellt sich die Frage, in wieweit die an dieser Erklärung beteiligten Parteien tatsächlich noch als national und ihren jeweiligen europäischen Völkern verbunden zu betrachten sind.
Der Eine12.09.2022
Vertreter von Schwedendemokraten hatten im Dezember 2010 eine Reise nach Israel unternommen und dort, mit Vertreter anderer „Rechtsparteien“ aus der BRD (Die Freiheit), der BRÖ (FPÖ), Belgien (Vlaams Belang), eine „Jerusalemer Erklärung“ verabschiedet, die eine Einheit zwischen dem Widerstand gegen die Islamisierung Europas und der uneingeschränkten Solidarität mit Israel proklamiert.
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Da jedoch die seit Ende des 2WK in Angriff genommene Umvolkung Europas und als Begleiterscheinung hiervon mithin auch die beklagte Islamisierung von gerade jenen weltpolitischen Kräften zu verantworten ist, die in unmittelbarer weltanschaulicher Nähe zu Israel und sonstigen jüdischen Einflußbereichen stehen, stellt sich die Frage, in wieweit die an dieser Erklärung beteiligten Parteien tatsächlich noch als national und ihren jeweiligen europäischen Völkern verbunden zu betrachten sind.
Vertreter von Schwedendemokraten hatten im Dezember 2010 eine Reise nach Israel unternommen und dort, mit Vertreter anderer „Rechtsparteien“ aus der BRD (Die Freiheit), der BRÖ (FPÖ), Belgien (Vlaams Belang), eine „Jerusalemer Erklärung“ verabschiedet, die eine Einheit zwischen dem Widerstand gegen die Islamisierung Europas und der uneingeschränkten Solidarität mit Israel proklamiert.