Bautzen/Radeberg: Behörden lassen ausländischen Gewaltverbrecher mehrmals laufen

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Im ostsächsischen Gaußig bei Bautzen hat ein abgelehnter Asylant versucht, ein Kleinkind zu entführen. Laut Presseberichten stieß der ägyptische Tatverdächtige die Eltern vom Kinderwagen und ergriff den Wagen mitsamt dem Kind. Anwesende Zeugen und der Vater des Kindes konnten den Asylanten jedoch stellen und festsetzen. Alarmierte Polizeikräfte nahmen den Ausländer anschließend vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft entschied jedoch, ihn zu entlassen, obwohl er bereits am Tag zuvor mutmaßlich ein Verbrechen begangen hat. Am Tag zuvor soll dieser Mann, ebenso in Gaußig, versucht haben, einem Mann sein Handy zu rauben. Er wurde laufen gelassen.

Am 16. Oktober bewarf er dann in Wallroda bei Radeberg eine Polizeistreife mit großen Steinen und ergriff die Flucht über Wald und Wiese. Auf seiner Flucht bedrohte er einige Wanderer. Nach längerer Verfolgung konnte er erneut festgenommen werden. Die Behörden entschieden daraufhin, ihn in einer psychiatrischen Einrichtung unterzubringen. Wahrscheinlich wird er also bald, mit einer verdienten Duldung aus gesundheitlichen Gründen im Gepäck und auf dem Weg der Resozialisierung, die ihn Versorgenden an den Wert des wehrhaften Rechtsstaats erinnern.

Während der Staat die eigenen Bürger mit immer weiteren Gesetzen zur Verschärfung der Meinungsfreiheitsbeschränkung gängelt, erhalten kriminelle Ausländer durch die Nachsichtigkeit der BRD-Behörden einen Freibrief, um unsere einheimische Bevölkerung weiter zu terrorisieren. Diese Zustände sind auch schon lang kein explizites Alleinstellungsmerkmal des Westens mehr, sondern auch in Sachsen und Mitteldeutschland längst alltäglich geworden. Höchste Zeit also, jetzt endlich in Ost und West aufzustehen und den Kampf gegen die verbrecherischen Regierenden in Berlin aufzunehmen!

Die Partei „Der III. Weg“ fordert zum Schutz der Bevölkerung die sofortige Ausweisung krimineller und dauerhaft erwerbsloser Ausländer aus Deutschland. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

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