Werbeausgaben der Bundesregierung steigen erneut

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Mit dem erneuten Anstieg der Werbeausgaben der Bundesregierung im Wahljahr 2021 auf rund 67,2 Mio. Euro setzt sich der Trend immer höherer Aufwendungen für Werbung fort. Verglichen mit dem Jahr 2015 haben sich diese Ausgaben mehr als verdreifacht, von 21,9 Mio. Euro ausgehend! Das sind rund 45,3 Mio. Euro Zuwachs in nur sieben Jahren. Laut Bundesregierung seien diese Gelder an „Agenturen mit kommunikativem Schwerpunkt“ geflossen.

 

Werbung verfolgt immer ein Ziel

Mit Aufkommen der Corona-Hysterie erlebten wir 2020 eine beispielhafte Nutzung von Werbemaßnahmen. Im Vergleich zu 2019 schossen in diesem ersten Corona-Jahr deren Aufwendungen von 44,9 auf 66,5 Mio. Euro. Mit dem Ziel der Durchsetzung ihrer willkürlichen Maßnahmen setzte die damalige Bundesregierung auf die Inszenierung mehrerer Kampagnen, die eine Einschränkung unserer Grundrechte, unserer persönlichen Entfaltung und unseres öffentlichen Lebens bezweckte: An unsere Vernunft wurde appelliert. Mit inszenierten Schreckensszenarien sollten wir gefügig gemacht werden. Schnell war man auch dabei, einen eigenen Katalog mit Straf- und Zwangsmaßnahmen einzuführen. Solidarisch sollten wir uns zeigen. Mit wem eigentlich?

Wohl durchdachte und zielgerecht konzipierte Werbung verfehlt selten ihr Ziel. So brachte die Bundesregierung auf Kosten des Steuerzahlers ihre eigennützigen Botschaften unter das Volk. Allein an der Kampagne für die Corona-Warn-App waren dutzende Influencer beteiligt. Mit Hinblick auf die Einbeziehung dieser Werbeträger rechtfertigte die damalige Bundesregierung sich wie folgt: „Man betreibe keine Werbung im allgemeinsprachlichen Sinn des Wortes. Soziale Medien würden zur Erfüllung des verfassungsmäßigen Informationsauftrages der Bundesregierung genutzt. Dabei werde Werbung nach den Grundsätzen von ordnungsgemäßer und sparsamer Haushaltsführung angewendet (Deutscher Bundestag, Drucksache 19/21280).“

Es ist anzuzweifeln, ob die ergriffenen Werbemaßnahmen einzig dem verfassungsgemäßen Informationsaustausch zur Stärkung von Demokratie und Gesellschaft entsprachen. Vielmehr sind sie Zeugnis der Unfähigkeit unserer herrschenden Parteien zu objektiver und analytischer Betrachtung der Erfordernisse unserer Bevölkerung. Die politische Agenda sah 2021 indes die Verunglimpfung kritischer Bürger und in Folge die Unterdrückung des eigenen Volkes vor. Hierfür zahlte das eigene, geknechtete Volk. Wie lange noch?

 

Dem Wahnsinn ein Ende setzen

Durch Schaffung eines Deutschen Sozialismus stellt sich die Partei „Der III. Weg“ den Missständen unseres gegenwärtigen ausbeuterischen und manipulativen kapitalistischen Systems entgegen. Wir verpflichten uns der Stärkung unserer Bürger- und Freiheitsrechte und widersetzen uns der zunehmenden Einschränkung und schleichenden Enteignung unserer Rechte und unserer Freiheit. Unsere Heimat bewahren wir und schaffen soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen – und damit eine Zukunft für unser Volk.

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