Unverhohlen volksfeindlich: Junge Union fordert mehr Migranten

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In einem Interview mit dem „Spiegel“ hat sich der neue Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, für mehr Migration ausgesprochen. Dabei stellte Winkel ausdrücklich klar, dass es ihm nicht um die Einwanderung von Fachkräften geht. Winkel steht damit für die immer hemmungslosere Einwanderungspolitik der CDU. Begründet wird dieser Kurs mit dem demografischen Wandel in Deutschland. Die Partei „Der III. Weg“ fordert hingegen ein Ende der Einwanderung nach Deutschland und eine konsequente Remigrationspolitik.

 

Noch nicht genug Ausländer?

Nostalgiker reden gerne von einer „guten, konservativen“ CDU, wie sie vor dreißig Jahren bestanden haben soll. Zur damaligen Zeit konnten CDU-Politiker durchaus forsche Töne von sich geben, vor Überfremdung warnen, eine Politik der harten Hand vortäuschen. Doch damals wurden die Weichen für den heutigen Zustand unseres Landes gestellt. Die „Gastarbeiter“ kamen, um zu bleiben. Mit den Türken kamen die ersten wirklich großen Wellen von Ausländern nach Deutschland. Spätestens mit Angela Merkel öffneten sich vorher gehütete Tore, unter dem Deckmantel des Asylrechts fiel der Anspruch auf eine „kontrollierte Migration“.

Damals verteidigten CDU-Anhänger diese Entscheidung damit, dass es ja nicht um Migration, sondern um Asyl gehen würde. Das sei nur humanitäre Nothilfe, völlig alternativlos, aber keine Migration. Einige AfD-Jünger glaubten zu der Zeit noch, es würde eines Tages wieder eine zum Guten bekehrte Union geben können. Nun zeigt sich deutlich, dass Angela Merkel kein Ausreißer war und auch die neue Rolle in der „Opposition“ keinen grundlegenden Kurswechsel bei der Union hervorgerufen hat.

Neue Leute drängen in den Reihen der Altpartei nach vorn und Johannes Winkel ist einer von ihnen. Der 31-jährige Westfale ist gelernter Jurist und seit seinem 19. Lebensjahr in der Jungen Union aktiv. Der ehemalige Messdiener hat Schritt für Schritt verschiedene Ämter innerhalb der Nachwuchsorganisation der CDU übernommen und wurde am 18. November 2022 ohne Gegenkandidaten zum Führer der Jungen Union gewählt. Seitdem ist er auch beratendes Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Ein Mann also, der hervorragende Aussichten auf einen Sprung an die großen Fleischtöpfe des Systems hat.

Wohin es künftig gehen könnte, zeigen die Aussagen Winkels gegenüber dem Spiegel. So sagte Winkel: „Wir sind ein Einwanderungsland, wir brauchen Zuwanderung.“ Weiter führte er aus: „Wir brauchen dauerhaft Migration nach Deutschland, um mit dem demografischen Wandel klarzukommen.“ Dabei unterscheidet Winkel nicht mehr zwischen Fachkräften und ungelernten Einwanderern: „Wir brauchen beides.“ Ohne „Menschen mit Migrationshintergrund“ würde in Deutschland nichts mehr funktionieren.

Damit dürfte Winkel auf einer Linie liegen mit der Politik der offenen Grenzen der aktuell regierenden Parteien. Wie zum Hohn stellt Winkel jedoch auch fest, dass Einwanderung derzeit zu einem großen Teil direkt in die Sozialsysteme erfolge. Daher ergänzte er zu seinen Ausführungen: „Aber wir müssen eben auch den Mut haben zu definieren, dass Ziel dieses Zuzugs der Arbeitsmarkt ist.“ Dieser Gratismut des Polit-Nachwuchses dürfte bei Rot-Grün wohl mit einem maliziösen Lächeln aufgenommen werden.

 

Grenzen dicht statt Volksaustausch!

Die Partei „Der III. Weg“ lehnt die katastrophale Migrationspolitik der Herrschenden entschieden ab. Unter rein ökonomischen Gesichtspunkten geht die Rechnung „mehr Menschen, mehr Wohlstand“ nicht auf. Im 21. Jahrhundert entscheiden spezifische Qualifikationen über den wirtschaftlichen Mehrwert einer Arbeitskraft. Im Zuge der Digitalisierung verschwinden zahlreiche Arbeitsstellen, die eine mittlere Qualifikation erfordern, ersatzlos. Es entstehen hochspezifische Arbeitsstellen, die jedoch nur von einem sehr geringen Personenkreis besetzt werden können. Nur wenigen Menschen wird der Aufstieg in diesen Kreis möglich sein, umso mehr werden daher in die Sektoren niedrig qualifizierter Menschen drängen. Angenommen, die Mehrheit der Zuwanderer wäre arbeitswillig, so würde hier eine derzeit kaum bekannte Konkurrenzsituation zum Nachteil der deutschen Mehrheitsbevölkerung entstehen.

Noch einmal betont rein ökonomisch betrachtet, müsste die Politik daher eine gezielte und durchdachte Politik der Anwerbung von den genannten Arbeitseliten betreiben. Die Partei „Der III. Weg“ lehnt jedoch das ökonomische, an Rentabilität ausgerichtete Weltbild des Kapitalismus ab. Im Mittelpunkt unseres Weltbildes steht das deutsche Volk. Dieses einzigartige Volk ist in seiner Existenz bedroht. Zwei Faktoren tragen dazu bei, dass deutsche Menschen in vielen Regionen der „bunten Republik“ ein immer seltener werdender Anblick auf den Straßen werden. Zum einen der Geburtenschwund, zum anderen die Einwanderungspolitik.

Aus diesem Grund steht „Der III. Weg“ für einen revolutionären Kurswechsel. Wir fordern die Schließung der Grenzen und die sukzessive Ausweisung von Ausländern. Parallel stehen wir für ein gesellschaftliches Umdenken, das zu einer deutlichen Erhöhung der Geburtenzahlen unseres Volkes führt. Die Politik hat dieses Umdenken zu fördern und materielle als auch soziale Hindernisse für Familiengründungen abzubauen. Mit dem Deutschen Sozialismus für eine deutsche Zukunft!

1 Kommentar

  • Wir sollten dankbar sein, daß aus der „Erfolgsgeschichte Integration“ aufgrund von Zudringlichkeit und Regierungsschleuserei bzw. dem daraus resultierenden „nachlassenden Integrationsdruck“ lediglich ein parallelgesellschaftlicher Albtraum geworden ist.
    Ohne Ureinwohner wäre zukünftig niemand mehr in der Lage, die fremden „Teilhaber“ aus dem Land der Deutschen hinauszukomplimentieren.

    „Teilhabe“ ist lediglich ein Ärgernis.
    „Integration“ dagegen ist der Volkstod.

    Bert Brech 29.12.2022
  • Es gibt keine «Geburtenschwund» (als quasi-natürliches Phänomen). Es gibt eine systematische Geburtenverhinderung, die zum einen der Wirtschaft mehr Arbeitskräfte zuführt, zum anderen eine Grundvorraussetzung der (nach US-Muster) entmoralisierten Sexualgesellschaft darstellt: Sex kann nur dann eine (reine) sinnersetztende Freizeitbescheschäftigung sein, wenn er nebenwirkungsfrei bleibt.

    RW 28.12.2022
  • Und solche Leute wie ein Johannes Winkler sind mit ein Grund, warum in unserer Heimat auch zukünftig nichts mehr richtig funktionieren wird.
    Dauermigration um jeden Preis und auf kosten anderer? Ja, das passt zu euch CDU/ÖVP vollversagern!
    Bin auch immer noch unschlüssig, was mich an diesem Typ jetzt mehr ärgert. Seine gänzliche, pol. Infantiliät oder seine für das dt. Volk fakt. unbrauchbare Vita.
    Fachkräftemangel? Eher zuviele Pers. mit unproduktiven Lebensläufen (u.a. Winkler).

    Lisa Drexler 28.12.2022