
Gender-Gaga zur Norm erhoben
Eine deutliche Mehrheit des deutschen Volkes lehnt den Gender-Irrsinn inklusive „gendergerechter Sprache“ ab. Dies interessiert jedoch die Eliten in den Machtstellungen des Systems wenig. Daher wird der Gender-Wahn auf institutioneller Ebene gegen alle Widerstände durchgedrückt. Zur Avantgarde zählt sich natürlich Berlin mit seiner rot-rot-grünen Regierung. Deshalb verwundert es nicht, dass Berlins Polizei als Vorreiter für negative Entwicklungen herhalten muss. Für einen neuen Kommunikationsleitfaden setzt sich die Behörde auch über Grammatikregelungen der deutschen Sprache hinweg.
Herausgeber des Pamphletes ist die „Zentralstelle für Prävention“ beim Landeskriminalamt. Das Manuskript wurde unter dem Titel „Empfehlungen für einen diskriminierungssensiblen Sprachgebrauch“ im Dezember 2022 im Intranet der Berliner Polizei veröffentlicht. Und es setzt an verschiedenen Punkten an, um für mehr „Political Correctness“ bei der Behörde zu sorgen. So soll beispielsweise der Begriff „Asylbewerber“ durch das Wort „Asylsuchende“ ersetzt werden. Auch Personenbeschreibungen über den Phänotyp eines Täters sollen vermieden werden. So steht beispielsweise die Umschreibung „Südländer“ auf dem Index. So heißt es in dem Schreiben: „Der Begriff Südländer ist insbesondere auch durch die Nutzung in verfassungsfeindlichen Medien negativ belegt“. Ebenfalls falsch ist nach Ansicht der Zentralstelle die Formulierung „dunkelhäutig“.
Besonders kurios wird es beim Thema Geschlecht. Hier könnten schon die Formulierungen „Frau“ oder „Mann“ als Diskriminierungen gewertet werden. Hier sollen sich ahnungslose Polizisten mit dem „nicht-(non)binären (Enby)“ Geschlecht oder dem Begriff „genderfluid“ auseinandersetzen. Dabei handelt es sich um Geschlechtszuschreibungen, die für die meisten Menschen kaum nachvollziehbar und daher irrelevant sind. Auf das gesunde Volksempfinden dürfen sich Berliner Polizisten jedoch nicht stützen, daher sollen diese beispielsweise auf Pronomen verzichten. Oder sich im Zweifelsfall nach dem Geschlecht erkundigen und gewünschte Fantasie-Pronomen akzeptieren.
Die „geschlechtergerechte Sprache“ ist bei der Berliner Polizei keineswegs neu, sondern wurde bereits 2011 eingeführt. Doch nun wird die Anwendung immer weiter verschärft. Auch entgegen deutschen Rechtschreibrichtlinien. Bereits dem Vorwort der verbindlichen „Gemeinsamen Geschäftsordnung der Berliner Verwaltung“ ist zu entnehmen, dass sich die „geschlechtergerechte Sprache“ nicht mit der amtlichen Rechtschreibung deckt. Dennoch sollen sich die Polizisten darüber hinwegsetzen und Formulierungen wie „Bürger:innen“ verwenden. Gender-Gaga ist damit zur Norm erhoben worden.
Genügend andere Probleme
Dabei hätte die Berliner Polizei genügend Probleme. Das geht bei der grassierenden Kriminalität in der deutschen Hauptstadt los. Drogenhandel, linksradikale Autonome, Klima-Kleber, Clan-Kriminalität, mehr Einbruchsdelikte, Überfälle, Vergewaltigungen und Morde; oftmals begangen von Ausländern. Insbesondere bei der organisierten Kriminalität und bei den Vergewaltigungen gab es in den letzten Jahren traurige Zuwächse. Mehr als genügend Arbeit hält Berlins Beamte auf Trab.
Dies macht sich dann bei den Überstunden bemerkbar. Freilich tragen dazu jedoch auch das gehäufte Demonstrationsgeschehen in der Hauptstadt bei. Im März des vergangenen Jahres lag die Zahl der Überstunden der Berliner Ordnungshüter bei 366.225 Stunden. Oftmals lässt sich der Betrieb nur noch unter Rückgriff auf die Hilfe der Bereitschaftspolizei bewerkstelligen. Eigentlich bräuchte die Berliner Polizei daher dringend Nachwuchs, doch auch der bleibt aus. Mit 18.368 Beamten im Polizeivollzugsdienst ist die Berliner Polizei klar unterbesetzt. Allein diese Situation trägt zur mangelnden Attraktivität der Polizei als Arbeitgeber bei. Zusätzlich verdienen Polizisten in Berlin schlechter als ihre Kollegen in anderen Bundesländern.
Es ist also offensichtlich, wo die eigentlichen Probleme zu suchen sind. Doch die Berliner Polizeiführung sucht woanders: in Chatforen. Eine „EG Zentral“ des Landeskriminalamtes (LKA) ist auf eine interne Chatgruppe mit dem Namen „Eierköppe“ gestoßen. Darin sollen sich unter anderem „rechte“ Bilder und Witze befunden haben. Nach erster rechtlicher Würdigung sind die Inhalte „nicht strafrechtlich, aber disziplinar- und dienstrechtlich relevant.“, so heißt es beim LKA. Dabei sollen die Taten der Polizisten von „aktivem Tun bis zum Dulden entsprechender Inhalte“ gegangen sein. Nun ermittelt die Polizei gegen 62 Beamte, was möglicherweise weitere Ermittlungen nach sich ziehen könnte.
Die Zukunft der Berliner Polizei sieht düster aus. Darum ist unsere nationalrevolutionäre Bewegung gefragt, diesen Zuständen nach der Neuordnung Deutschlands ein Ende zu setzen. Die deutsche Polizei hat sich wieder auf ihre wesentlichsten Aufgaben zu konzentrieren: Den Kampf gegen die Kriminalität und gegen das Verbrechertum. Genderideologischer und sogenannter „woker“ Irrsinn haben nicht nur nichts im gesellschaftlichen Leben, sondern vor allem nichts in staatlichen Exekutivorganen zu suchen. Die Aufgabe der deutschen Polizei ist der Schutz des deutschen Lebens und die Gewährleistung der Sicherheit deutscher Bürger. Als allererstes hat deshalb der Kampf gegen verbrecherische Clan-Strukturen, gegen die Drogenbanden der Stadt und gegen Ausländerkriminalität Vorrang. Außerdem hat die deutsche Polizei gegen linksradikale Klimasektierer und andere antifaschistische Fanatiker durchzugreifen, die immer wieder die Bevölkerung Berlins mit Eingriffen in das öffentliche und kulturelle Leben terrorisieren.
Natürlich gehört dazu auch eine Unterstützung der deutschen Justiz und Politik, um die deutsche Polizei weniger Belastungen auszusetzen. Straffällig gewordene Ausländer gehören nach der Verbüßung ihrer Strafe konsequent in ihre Herkunftsländer abgeschoben und gegen radikale Klimaterroristen und Antifabanden müssen alle Möglichkeiten des deutschen Rechts ausgeschöpft werden, um gegen diese angemessene Strafen auszusprechen. Die Kuscheljustiz der BRD und linke Politiker, die Kriminelle in Schutz nehmen und die immer schlimmer werdenden Zustände in Berlin verharmlosen, während sie den Sicherheitsorganen gleichzeitig absurde Dienst- und Sprachvorschriften aufbürden wollen, tragen maßgeblich dazu bei, dass die Hauptlast des wachsenden Kriminalitätssumpfes auf den Schultern der Polizei lastet, der zusätzlich noch die Hände gebunden werden. Nach einer nationalrevolutionären Umwälzung der etablierten Machtverhältnisse werden volksfeindliche Richter und Politiker nie wieder den Boden bereiten können, auf dem das Unkraut gedeihen kann, das zum Niedergang einer ganzen deutschen Stadt führt.













