
Als die Demonstration schließlich den Albrechtsplatz erreichte und sich anschickte, weiter über die noch gut belebte Kavalierstraße zurück in den Innenstadtbereich zu ziehen, ergriff ein Kader unserer Bewegung „Der III. Weg“ auf Höhe der Wohnung einer stadtbekannten Linksextremen das Wort. Laut und deutlich klang die Stimme aus dem elektrischen Gerät über die Straße und führte dazu, dass so mancher Bundesbürger sein Abendessen unterbrach und seinen Kopf verwundert aus dem Fenster steckte.
Der Nationalrevolutionär machte klar, dass wir in einem kranken System leben, welches unser Volk immer mehr in existenzielle Nöte bringt. Steuerbelastung, Inflation, Bürokratie, Mietwahnsinn und stetige Überfremdung, gepaart mit immer weiteren Eingriffen in die persönlichen Freiheitsrechte, zeichnen dieses System im negativen Sinne aus und bereiten dem Volkstod täglich den Weg.
Ohne Zwischenfälle endete der Protestmarsch wieder auf dem Marktplatz.
Wir werden wieder kommen, bis unser Ziel erreicht ist, denn es geht um unser geliebtes Volk und unsere Heimat; wir haben nur die eine.
Folgt dem Strukturaufbau der nationalrevolutionären Bewegung im Anhaltiner Land!
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