
Der Premierminister Japans, Fumio Kishida (LDP), sagte kürzlich im Parlament, dass man „jetzt oder nie“ handeln müsse. Neben einer Verdopplung des Budgets für kinderbezogene Maßnahmen soll eine neue Regierungsbehörde eingerichtet werden, die sich des Problems annehmen soll. Interessant ist hierbei auch, dass Japan im Gegensatz zu vielen westlichen Ländern nicht auf Einwanderung setzt, sondern darauf bedacht ist, die Zahl an Kindern des eigenen Volkes zu erhöhen.
Auch in Deutschland sinkt die Geburtenrate, und das seit Jahrzehnten. Viele junge Deutsche finden kaum noch Zeit für Kinder oder können es sich aufgrund der immer höheren Preise nicht leisten, eine Familie zu gründen. Im Gegensatz zur japanischen Regierung will man hierzulande jedoch das Problem nicht beheben, indem man junge deutsche Paare unterstützt und sie finanziell entlastet. Stattdessen lockt man unzählige Migranten aus Afrika bzw. Arabien hierher, die durch ihre hohe Geburtenrate unser Volk zunehmend verdrängen. So erhöht sich zwar die Zahl der Bevölkerung, jedoch sinkt die des deutschen Anteils stetig.
Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich dafür ein, diesen drohenden Volkstod zu stoppen. Wie die Regierung in Japan setzen wir dabei nicht auf Einwanderung kulturfremder Menschen, sondern wollen stattdessen kinderreiche deutsche Familien fördern, unter anderem durch die Anerkennung der Mutterschaft als Beruf, einen Ehekredit und die Werbung für das traditionelle Familienbild.














Es ist hier nun auch so, daß man kaum noch eine Lebensgefährtin finden kann, da der Raum (Umgebung) mittlerweile von Fremdlingen besetzt gehalten ist und eigene Landsleute verdrängen.