
Der lettische Präsident Egils Levits betrachtet das Sowjet-Denkmal in Riga als ein Denkmal für die sowjetische Besetzung Lettlands. „Die Feier des 9. Mai, die wir jedes Jahr in Riga sehen, ist in Wirklichkeit eine Feier der lettischen Besatzung. Es ist ein Feiertag der Besatzer!“, so Eglis.
Er ist kategorisch dagegen, solchen Denkmälern Platz in Lettland zu lassen. Im August des vergangenen Jahres wurde das Denkmal in Riga abgerissen; es sollen weitere 68 sowjetische Statuen und Denkmäler folgen, so legt es ein neues Gesetz fest. Die Links-Partei „Russische Union Lettlands“ widersetzt sich aktiv der Schließung des Denkmals und dem Verbot am 9. Mai.
Auch in Estland findet ein Umdenken im Umgang mit diesem Tag statt. Auch hier wurde jüngst ein sowjetisches Denkmal entfernt.
8. Mai – Kein Tag der Befreiung!
Wir begrüßen diese Entwicklung in den baltischen Staaten und wünschen uns das gleiche für unser Land. Auch hier in Deutschland wird der 8. Mai immer noch als „Tag der Befreiung“ von Antideutschen und Bücklingen jedweder Couleur gefeiert. Bei den Bildern, die uns aus der Ukraine erreichen, kann man erahnen, welches Leid auch unsere Bevölkerung unter der sogenannten „Befreiung“ der Bolschewisten zu erleiden hatte. Es wird Zeit, mit dieser kranken, vom Selbsthass geprägten Zeremonie zu brechen und, ähnlich wie in Lettland, endlich die wahren Verbrecher beim Namen zu nennen.














werter Herr Putin
Wir brauchen hier keinen Krieg denn wir haben die Grünen. Die bringen uns schneller in die Steinzeit als es je ein Krieg könnte.
Auch Lettland verdankt seine staatliche Existenz deutschen Soldaten des ersten Weltkrieges und die zwischenzeitliche Erneuerung der russischen Gewaltherrschaft den «für den Frieden und die Freiheit der Völker» kämpfenden westlichen Kolonialmächten (nebst Amerika).
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Es gibt sie noch, die guten Nachrichten.