
„Gewalt gegen Frauen wird nicht ernstgenommen“
Gegen obszöne und einschüchternde sexuelle Belästigungen gebe es in der Regel keine Handhabe, heißt es in dem Dokument. „Darunter fallen unerwünschte Komplimente und Äußerungen mit sexuellem Bezug wie Kußgeräusche und Pfiffe oder auf das Äußere bezogene Kommentare.“
Was lernen wir daraus? Ein sogenannter Charmeur, also ein Mann, der durch gute soziale und kommunikative Fähigkeiten anderen Menschen geschickt Komplimente macht und dabei Sympathie für seine eigene Person oder eine Sache erzeugt, was bei gut erzogenen deutschen Männern kein Problem für die Angebetete darstellen sollte, könnte für ihn, sollte er fälschlicherweise an ein emanzipiertes Weib geraten, strafrechtliche Folgen haben, während junge Ausländer unbehelligt auf Bahnhöfen und Parks mit obszönen Lauten ihren Sexwünschen frönen. Andere Länder, andere Sitten.














Wie sollen sich die exotischen Haustiere „unserer“ Politiker im BRD-Außenlager bemerkbar machen, wenn sie außer ihrer unverständlichen Schnattersprache nur Kußgeräusche kennen?