Das Jahr 2015 wiederholt sich auf ein Neues: Die Asylflut, welche nie wirklich abebbte, nahm in diesem Jahr wieder volle Fahrt auf. Was vor Jahren noch undenkbar war, erreichte nun auch Mitteldeutschland. Ganze Straßenzüge oder Stadtteile sind zu No-Go Areas verkommen; das Sicherheitsgefühl schwindet fortwährend. Der Staat zeigt gerne Zähne gegen Deutsche, die diese Problematik thematisieren und anprangern. Allein eine einzige kritische Aussage in Chatgruppen kann schnell zu einer Hausdurchsuchung führen. Gegenüber Zivilokkupanten ist der Staat hingegen zahnlos. Strafbar gewordene Migranten können sich weiterhin auf den Sozialstaat verlassen.

Die Gewaltbereitschaft junger Männer aus dem afrikanischen oder arabischen Raum gegenüber Deutschen ist längst alltäglich erlebbar geworden. So wurden etwa in Wünsdorf (einem Stadtteil von Zossen) extra Mitarbeiter in einem Supermarkt abgestellt, um für Sicherheit beim täglichen Einkauf zu sorgen.
Viele Anwohner können von negativen Erfahrungen durch Asylanten berichten, wie unseren Aktivisten im Rahmen einer Flugblattaktion vergangene Woche zugetragen wurde.
Einige Wünsdorfer gaben sich bis 2015 noch „weltoffen und tolerant“, doch nun hat sie die harte Realität schnell eingeholt. Auseinandersetzungen zwischen afrikanischen und arabischen Cliquen gehören hier zum Alltag.
Wer denkt, dass die Politik und/oder Polizei in diesen Fällen konsequent durchgreift, der hat sich geirrt. Der Plan, weitere 500 Asylanten hier anzusiedeln, wird stetig weiter vorangetrieben. Gerne versteckt man sich hinter diversen Aufnahmequoten, doch wir sagen: Das Boot ist voll!
Wir stehen für ein sicheres Leben aller Deutschen in Deutschland ein und werden uns gegen volksfeindliche Angriffe zur Wehr setzen!














