
Habecks Heizungsgesetz
Doch wir dürfen alle beruhigt sein, keine sogenannte Bestandsheizung muss ab 2024 raus! Danke, lieber Herr Habeck. Dennoch bleibt ein bitterer Nachgeschmack, denn das dicke Ende kommt wie immer am Schluss.
Ab Januar 2024 soll zwar möglichst jede neu eingebaute Heizung mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden und es gibt auch keine sofortige Austauschpflicht für bestehende Heizungen, betont die Bundesregierung, doch auch in den sogenannten Übergangsfristen können wir uns im wahrsten Sinne des Wortes warm anziehen. Denn durch extrem steigende Kosten von fossilen Energieträgern könnten wir schon bald gar keine andere Wahl mehr haben, als mit Solar und Wärmepumpe zu heizen.
Der Sinn des Irrsinns?
Genau das fragen sich die meisten von uns. Dabei geht es noch nicht einmal um den Sinn des Klimaschutzes, welcher gerade uns aus nationalen Kreisen einleuchtend und am Herzen liegen dürfte. Die CO²-Einsparung durch das neue Heizungsgesetz spielt im globalen Vergleich in keinem Fall eine Rolle für den Klimaschutz.
Allein China stieß 2021 rund 11,47 Milliarden Tonnen des Gases aus. Das heißt, dass unsere CO²-Einsparungen des Heizungsgesetzes über den Zeitraum von 7 Jahren, China an einem einzigen Tag in die Luft bläst. Klar vergleicht man hier Äpfel mit Birnen, aber es soll einfach mal verdeutlichen, was die von uns aufzubringenden Milliarden an Gelder letztendlich fürs Weltklima bringen. Sanierungskosten, wie der Einbau einer Fußbodenheizung, Dämmung, neue Fenster und Dächer dürften viele Hausbesitzer an den Rand des Ruins treiben.














Hier vergleicht man Äpfel mit Äpfeln: Keine in Deutschland durchgeführte «Klimamaßnahme» wird je einen nennenswerten Effekt auf den weltweiten CO2-Ausstoß haben. Das wissen die Grünen natürlich auch selber. Aber außer relativ arme Deutsche abzuzocken, wollen die ja gar nichts.