Bremen bekommt Mahnmal für afrikanischen Drogendealer

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Das Treiben fauler Blüten nach mehr als 75 Jahren roter SPD-Herrschaft in Bremen kennt keine Grenzen. Anfang des Jahres 2024 soll neben dem Bildhauermuseum Gerhard-Marcks-Haus ein Mahnmal für den 2005 ums Leben gekommenen Laye-Alama Condé, ein Drogendealer aus Sierra Leone, entstehen. Geschätzte Kosten laut Kulturressort: 60.000 Euro! Eine Auswahlkommission, bestehend aus „rassismus- und antisemitismuserfahrenen Personen aus der Bremer Stadtgesellschaft“ beauftragte eine südafrikanische Künstlerin mit dem Projekt. Der Tod steht im Zusammenhang mit einer Brechmittelvergabe im Polizeigewahrsam, die zur Beweissicherung durchgeführt wurde.

Bei der Bremer Polizei war es zum Zwecke der Beweismittelsicherung im Zeitraum von 1991 – 2004 gängige Praxis, eine sogenannte Brechmittelvergabe bei frisch ertappten Drogendealern durchzuführen. Drogendealer verschlucken oftmals ihre Kügelchen kurz vor Eintreffen der Polizei, um die Ware verschwinden zu lassen. Einige Wochen nach dieser Maßnahme starb der damals 35-jährige abgelehnte Asyl-Forderer Condé. Eine genaue Todesursache wurde vom Gericht nicht genannt, denn es konnte auch eine Vorerkrankung des Herzens nicht ausgeschlossen werden. Die Brechmittelvergabe galt damals zwar als umstrittene Maßnahme, schätzungsweise wurde sie in den 13 Jahren jedoch bis zu 1.000 Mal angewandt. Im Jahr 2006 wurde die Brechmittelvergabe vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte als Folter eingestuft und die Maßnahme bei der Polizei abgeschafft.

Das Ostertorviertel in Bremen ist seit Jahrzehnten geprägt von Drogenkriminalität, immer wieder auch durch afrikanische Drogendealer. Hier soll nun, 19 Jahre später, das Mahnmal für eben jenen Drogendealer errichtet werden, der an der schändlichen Prägung dieses zentralen Viertels mitbeteiligt war. Nun soll auch nicht nur mehr ein Mahnmal gegen Polizeigewalt entstehen, sondern in der Bedeutung darüber hinaus auch gleich eines gegen „anti-schwarzen“ Rassismus. Ganz im Sinne der linken Klientel der Auswahlkommission und ihrer auserwählten schwarzen Künstlerin.

Ein Denkmal für Drogendealer, kriminelle und illegale Ausländer wird es mit unserer Partei DER III. WEG niemals geben. Auch dieser Schandfleck wird entfernt werden, wenn sich die Verhältnisse in unserer Heimat bald wieder ändern.

 

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1 Kommentar

  • Klingt wie ein schlechter Witz.

    Jörg 16.11.2023
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