BaWü: Überfremdungsfanatiker mit Stuttgarter Friedenspreis geehrt

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Dass unser Land nicht dazu in der Lage ist, Hunderttausende vermeintlicher Flüchtlinge aufzunehmen, dürfte jedem einleuchten, der auch nur über einen Funken gesunden Menschenverstandes verfügt. Deutschland verfügt weder über den erforderlichen Platz, noch über die nötigen finanziellen Mittel, um unbegrenzt Asylforderern aus aller Herren Länder Unterschlupf zu gewähren, vom gesellschaftlichen Sprengstoff, den art- und kulturfremde Migranten bedeuten, einmal ganz zu schweigen.

 

Die Tore unserer Heimat stehen dank der volksfeindlichen Politik der Systemparteien für vermeintlich Verfolgte weit offen. Doch anders als in den rührseligen Geschichten, die diese Herrschaften gegenüber den zuständigen Asylbehörden zu erzählen wissen, wird der überwiegende Teil der in unsere Heimat einfallenden Asylbewerber in ihren Herkunftsländern nicht politisch verfolgt, sondern ist schlicht und ergreifend auf ein bequemes Leben in der sozialen Hängematte Deutschlands aus. Lediglich eine kleines Häuflein unbelehrbarer Überfremdungsfanatiker glaubt noch an die Mär vom armen drangsalierten Flüchtling und ist davon überzeugt, dass Deutschland im Asylbereich zu restriktiv agiert und die Tore noch weiter für unzählige Horden von Asylanten öffnen müsse.

 

Stuttgarter Friedenspreis für Asyllobbyisten

Zu diesen Fanatikern gehört unzweifelhaft auch eine Gruppierung namens „Seebrücke“, deren baden-württembergischer Ableger kürzlich mit dem Stuttgarter Friedenspreis geehrt wurde. Die dezentral organisierte Gruppe entstand im Jahr 2018, um gegen eine als zu restriktiv empfundene europäische Einwanderungspolitik und die vermeintliche Kriminalisierung der sogenannten „Seenotrettung“ im Mittelmeer aktiv zu werden. Unter anderem mittels Demonstrationen will die Gruppierung Druck auf politische Entscheidungsträger ausüben, um die Asylpolitik noch weiter zu entschärfen und die diesbezügliche Gesetzgebung soweit aufzuweichen, dass selbst bei offenkundigem Missbrauch praktisch keinerlei Möglichkeit mehr besteht, Asylforder zurückzuweisen.
Im Rahmen der Kampagne „Sicherer Hafen“ beschwatzt die Gruppierung geneigte Kommunalpolitiker, mehr Asylforderer in ihren Städten und Gemeinden aufzunehmen, als nach den offiziellen Zuweisungen vorgesehen. In Baden-Württemberg beteiligen sich 44 Kommunen an der Kampagne und übernehmen mehr Asylanten, als sie eigentlich müssten. Dazu gehören unter anderem Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Rottenburg, Konstanz und Karlsruhe.

 

Komplette Realitätsverleugnung

Im Zusammenhang der Verleihung des Friedenspreises, der 5000 Euro in die Kassen der dubiosen Gruppierung spülte, äußerte eine Vertreterin der Seebrücke Baden-Württemberg, dass die europäische Asylpolitik die Menschenrechte mit Füßen trete. Seit Jahren verfolge die europäische Asylpolitik das Prinzip der drei As. Abschottung, Abschreckung und Auslagerung. Auch vor Pushbacks werde nicht zurückgeschreckt. Angesichts eines derartigen Ausmaßes an kompletter Realitätsverleugnung reibt man sich verwundert die Augen. Wie groß muss die ideologische Verblendung sein, um allen Ernstes an einen derartig hanebüchenen Unsinn zu glauben? Die europäische Asylgesetzgebung könnte liberaler kaum sein. Kaum ein vermeintlicher Flüchtling muss befürchten, abgeschoben zu werden, wenn er im richtigen Moment das Zauberwort „Asyl“ stammeln kann.

 

Die Laudatio anläßlich der Preisverleihung hielt der Bürgermeister von Ostelsheim. Ryyan Alshebl, der sich innerhalb kürzester Zeit zum Bürgermeister der Gemeinde im Landkreis Calw gemausert hat, kam 2015 als Asylant aus Syrien nach Deutschland. Der Bürgermeister zeigte sich in seiner Rede frustriert über die momentane Debatte zum Thema Asyl. Das politische Klima sei vergiftet, was die Asyldebatte betreffe. Wäre er im Jahr 2023 nach Deutschland gekommen, wäre es nicht möglich gewesen, innerhalb von acht Jahren zum Bürgermister einer deutschen Gemeinde aufzusteigen, behauptet Alshebl.

 

Schamlose Unersättlichkeit

Wie so oft bei vermeintlichen Flüchtlingen, die Deutschland aufgenommen hat, zeigt sich auch im Falle des Bürgermeisters von Ostelsheim, dass das deutsche Volk keineswegs mit Dankbarkeit für die Gewährung von Zuflucht rechnen kann. Im Gegenteil, die vorgeblich Verfolgten stellen stets neue Forderungen, äußern Unzufriedenheit über die ihnen zur Verfügung gestellten Hilfsleistungen, fühlen sich nicht ausreichend willkommen und kritisieren das gastgebende deutsche Volk als vermeintlich rassistisch. Wenn die Lebensumstände von Asylanten in unserem Land tatsächlich so furchtbar sind, wie von diesen geschildert, stellt sich die Frage, was die Herrschaften dann eigentlich in Scharen nach Deutschland treibt. Statt realer Einschränkungen leidet ein Großteil der Migranten an einem Phänomen, das am besten mit schamloser Unersättlichkeit zu beschreiben ist. Jedem Asylforderer steht es frei, unser Land zu verlassen und sich anderenorts einen Platz an der Sonne zu suchen.

 

Asylwahnsinn stoppen!

Die Partei „Der III. Weg“ kämpft für einen sofortigen Richtungswechsel der deutschen Asyl- und Zuwanderungspolitik. Die Asylgesetzgebung ist zu verschärfen und konsequent anzuwenden. Bestehende Anreize, die als sogenannte Pull-Faktoren Scheinflüchtlinge aus der ganzen Welt anziehen, sind abzuschaffen. Asylbetrüger und kriminelle Ausländer sind unverzüglich in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Fragwürdige Gruppierungen wie die „Seebrücke“ sind behördlicherseits zu beobachten und im Falle von Gesetzesverstößen zu belangen, insbesondere, wenn derartigen Organisationen eine Unterstützung von kriminellen Schleusern nachgewiesen werden kann oder auf andere Weise die illegale Migration befördert wird.
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