Ethnische Säuberung vor den Augen der „Weltgemeinschaft”

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Die „Militäroperation” des zionistischen Gebildes hat eine derartige Zerstörung im Gazastreifen, u. a. durch Flächenbombardements mit von den USA gesponserten Bomben hervorgerufen, dass scheinbar selbst die pro-zionistischen Zuschauer vom „Spiegel” darüber berichten mussten. Schon mehrfach konnte man erfahren, dass die Gräuel, die das zionistische Regime der Hamas vorwirft, eher von ihnen selbst begangen werden – Erschießungen Schwangerer, willkürliche Tötungen von Zivilisten und mutwillige Zerstörung palästinensischen Eigentums.

Spiegel berichtete auch davon, dass 136 UNO-Mitarbeiter „ums Leben kamen” – tatsächlich jedoch wurden sie durch die Bombardierung ermordet. Die vom Spiegel gewählte Formulierung rahmt diesen Fakt beschwichtigend ein und versucht vom wahren Hergang abzulenken.

Wenig verwunderlich wurde schon zuvor bekannt, dass die BRD-Kartellsender ARD und ZDF sowie deren Abkömmlinge bereits im Voraus derartige „Formulierungshilfen” erhalten hatten. Auch des zionistischen Regimes Haus- und Hofpresse „BILD“ versucht das deutsche Volk durch „Exklusivinterviews” mit Benjamin Netanjahu ihrerseits mit ihrem Narrativ zwangszufüttern.

Ein neuer Rekord an ermordeten Journalisten wurde auch aufgestellt – 100 in nun knapp zweieinhalb Monaten (Stand 23.12.2023). Dass dies „zufällig” passiert, ist zu bezweifeln, stellen die Augenzeugenberichte und Videoaufnahmen eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die sorgfältig vorbereiteten Märchen da, die man den ausländischen Sendeanstalten auftischt – allzu sorgfältig wurde jedoch bisher noch nicht gearbeitet: eine Liste mit angeblichen Namen von Terroristen stellte sich für alle Sprecher der arabischen Sprache als einfacher Kalender dar. Klar ist auch hierbei, dass Europäer und Amerikaner Ziel dieser Aktionen sind, in der Hoffung, diese mögen nicht die Übersetzungsfunktion ihrer Mobiltelefone aktivieren. Auch kursierten in den sozialen Medien während der vergangenen Tage Werbebilder und Interviews, wonach nach Völkerrecht illegale Siedler sich „nach dem Meer sehnen” würden und den Bau von Strandvillen auf der zerstörten Infrastruktur und den – teilweise noch lebend in Massengräber geworfenen – toten Palästinensern herbeisehnten.

Ebenfalls wurde jüngst über die europäische Kommission ein finanzielles Hilfspaket von 118,4 Millionen Euro an die palästinensche Regierung ausgegeben – dies kann man bestenfalls nur als Schweigegeld verstehen, um nicht die offene Konfrontation mit dem zionistischen Technologie- und Forschungs-„Partner” zu riskieren. Anstatt unser Geld zu verschenken, wären Bemühungen um eine Waffenruhe und die Schaffung von Fakten vor Ort für – einen jetzt schon kaum umsetzbaren – palästinensischen Staat angesagt.

Erste Stimmen berichten in den sozialen Medien sogar, dass US-„Diplomaten” angeblich die Schweiz dazu zu überreden versuchen, die Genfer Menschenrechtskonvention (welche z. B. Regeln für die Behandlung von Zivilisten bei Kriegshandlungen vorgibt) für das zionistische Regime „auszusetzen”.

Es sei in diesem Zusammenhang auch noch einmal daran erinnert, dass jeder von uns seinen Beitrag dazu leisten kann, dem zionistischen Regime nicht noch das eigene, hart erwirtschaftete Geld zu überantworten.

Im Lichte der Weihnachtszeit und der allgemein oftmals eintretenden Behäbigkeit wird dieses Leid nun nur allzu gern beiseitegeschoben werden.
Stand 23.12.2023 hat der Spiegel übrigens den Artikel durch eine Erklärung „in eigener Sache” ersetzt, in welcher man aufgrund von an dem Text geäußerter „Kritik” den Inhalt nun von der eigenen „Dokumentationsabteilung” (sprich: Zensurabteilung) „überprüfen” lassen will. „Nach Abschluss”, so der Text weiter, würde man den Text „gegebenenfalls erneut veröffentlichen, möglicherweise in veränderter Form”.

Diese unter dem Deckmantel journalistischer Sorgfalt ausgegebene Erklärung scheint indes jedoch eher der „Neusprechabteilung” aus George Orwells Roman 1984 zu entstammen.