Klimaterroristen schänden Weihnachtsbäume in Leipzig und anderen Städten

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Wie allgemein bekannt sein sollte, sind die rote Ideologie und der Antifaschismus eine Kampfansage an die Kultur und Tradition an sich. Vor allem der klimaradikale Arm des politkriminellen, antifaschistischen Sumpfes zeigt vor Kulturgütern und sakralen Bräuchen den allerwenigsten Respekt. Nicht einmal vor dem Weihnachtsfest, das allen Kulturträgern in unseren Breitengraden das wichtigste Fest des Jahres ist, macht die klimaextremistische Endzeitsekte „Letzte Generation“ Halt. Mit einer konzertierten Aktion in mehreren Städten haben linke Klimasektierer Weihnachtsbäume auf zentralen Plätzen und in Einkaufspassagen angegriffen und mit orangener Farbe aus Feuerlöschern besprüht – eine typische Aktionsform antifaschistischer Krimineller.

In Leipzig traf es einen 20.000 Euro teuren Weihnachtsbaum in der Mädler-Passage, der bereits 10 Jahre lang die Leipziger durch die Vorweihnachtszeit begleitete und als ein absolutes Unikat galt, welches schwer zu beschaffen war. Geplant war, den Weihnachtsbaum auch noch die nächsten 10 Jahre zu nutzen. Der Schaden, den die Klimaterroristen anrichteten, ist jedoch irreparabel. Weder von der elf Meter hohen Tanne selbst, die jedes Jahr mühsam durch Profis hergerichtet wird, noch von dem liebevoll dekorierten Baumschmuck aus Kugeln und Schleifen lässt sich die orangene Farbe jetzt noch entfernen. Die Wut bei den Geschäftsbetreibern in der Mädler-Passage und bei den Passanten ist groß. Nicht nur, dass der prächtige Baum viele Kunden in die Passage lockte, auch die Leipziger selbst erfreuten sich Jahr für Jahr an dem aufwändig geschmückten Tannenbaum. Dementsprechend rief die Aktion der Klimakriminellen durch die Bank weg Unverständnis und Empörung hervor.

Wo andere Gruppierungen, vor allem, wenn sie dem sogenannten „rechten Lager“ zugeordnet werden, schon längst als eine kriminelle Vereinigung eingestuft und vom System zerschlagen worden wären, genießt die „Letzte Generation“ in der BRD völlige Narrenfreiheit, was selbst kaum einem neutralen Beobachter entgehen dürfte. Ob die Blockierung des Straßenverkehrs, einschließlich Rettungsfahrzeugen und Feuerwehren, an sensiblen Verkehrsknotenpunkten oder Anschläge auf Kunstwerke, Kulturgüter, Denkmäler, Monumente und neuerdings auch Weihnachtsbäume – der alleinige Zweck dieser von jüdisch geleiteten Klima-NGOs aus Übersee finanzierten Sektierervereinigung ist es, mit einem Höchstmaß an krimineller Energie so viel emotionalen Schaden wie möglich unter ihren Mitmenschen anzurichten, die in der Mehrheit deren Ziele ablehnt.

Dass dies natürlich nicht zu einem „Umdenken“ in der Bevölkerung führt und die Forderungen der Klimaextremisten realistisch betrachtet einen Kollaps sämtlicher Industrienationen zur Folge hätten, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Rückendeckung genießen die Klimakriminellen neben ihren Finanziers aus den USA auch von den etablierten Politgaunern in der BRD. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) verurteilte nicht die „Letzte Generation“, sondern lediglich ihre Aktionsform, die „Vorurteile gegenüber Klimaaktivisten“ nur verstärken würde, und gab ihnen den väterlichen Rat, ihre „Protestform zu überdenken“. Eine klare Positionierung gegen eine kriminelle, extremistische Gruppierung sieht freilich anders aus, viel eher treffen die Aktionen der klimaradikalen Endzeitsekte auch noch auf Verständnis bei ihren Gesinnungsgenossen aus dem linken politischen Spektrum.

Als nationalrevolutionäre Erneuerungsbewegung haben wir uns die Zerschlagung extremistischer, antifaschistischer Strukturen zum Ziel gesetzt. Dazu zählt selbstredend auch die Antifa-Endzeitsekte der „Letzten Generation“, die in einem funktionierenden und dem Wohl des deutschen Volkes verpflichteten Rechtsstaat schon längst als eine kriminelle Vereinigung verboten worden wäre.

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