Tatort Schulhof: 49 Verletzte nach Gewalttätigkeiten zwischen Migrantenkindern an Berliner Schule

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Neukölln gehört zu jenen Bezirken Berlins, die fest in der Hand von Ausländern sind. Ende Dezember 2022 verfügten ca. 50 Prozent der Einwohner über einen Migrationshintergrund. Türken und Araber sind tonangebend im bevölkerungsreichsten Bezirk der Hauptstadt.

Die Lebenswirklichkeit in Berlin-Neukölln unterscheidet sich deutlich von jener in solchen Gebieten, in denen die Verausländerung weniger weit fortgeschritten ist. Fremdländische Sitten und Gebräuche dominieren den Alltag im Stadtbezirk, der als Hochburg des islamischen Fundamentalismus gilt.

Die verheerenden Folgen der Überfremdung sind deutlich sichtbar: Neukölln gilt als Problembezirk und sorgt regelmäßig für Negativschlagzeilen. Der Bezirk ist geprägt durch eine extrem hohe Kriminalitätsrate, hohe Arbeitslosigkeit, einen großen Anteil von Sozialhilfeempfängern, soziale Verwahrlosung, schlechte Bildung und eine überdurchschnittliche Zahl jugendlicher Schulabbrecher.

 

Normaler Schulbetrieb kaum möglich

Zahlreiche Schulen des Stadtbezirkes gelten als sogenannte „Brennpunktschulen“, an denen ein normaler Schulbetrieb nahezu unmöglich ist. Der schulische Alltag wird bestimmt von Schulverweigerung, Unterrichtsstörungen, Lernunlust und ausufernder Gewalt.

Aggressionen von Migrantenkindern gegenüber ihren deutschen Mitschülern, die auf zahlreichen Schulhöfen eine Minderheit darstellen, sind an der Tagesordnung. Auch untereinander und gegenüber den Lehrkräften kommt es regelmäßig zu Gewaltexzessen.

Hier erneuert sich fortwährend der Bodensatz der Gesellschaft, aus welchem sich die Schwerkriminellen von morgen rekrutieren. Unvergessen ist der Hilferuf der Lehrerschaft der Rütli-Schule, die im Jahr 2006 angesichts der ausufernden Gewalt eine Schließung der Hauptschule forderten.

 

Streit um Fußball endet in Gewaltexzess

Mitte Dezember kam es an der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg zu einem Gewaltausbruch, dem ein zunächst banaler Streit um einen Fußball zwischen Jugendlichen vorausging. An der Schule werden ca. 750 Schüler von fast 100 Lehrern unterrichtet. Der Anteil an Schülern nicht-deutscher Herkunft wurde im vergangenen Jahr auf 81,3 Prozent beziffert.

Die Gewalttätigkeiten begannen mit einer Prügelei zwischen fünf Schülern, von denen einer seine Kontrahenten mit Reizgas attackierte. Der Angreifer lief jedoch selbst in die von ihm versprühte Reizgas-Wolke, woraufhin ihm einer seiner Rivalen das Reizgas abnahm und seinerseits die gegnerische Gruppe mit dem Reizstoff angriff. Ein weiterer Jugendlicher mischte sich in die Handgreiflichkeiten ein, die völlig eskalierten und in eine wüste Schlägerei ausarteten.

Zwei Lehrkräfte, die das Handgemenge beenden wollten, wurden mit Faustschlägen traktiert und ebenfalls mit Reizgas besprüht. Als auch die Schulleiterin versuchte, schlichtend in die Auseinandersetzung einzugreifen, wurde diese so heftig gestoßen, dass sie gegen eine Wand prallte und sich hierbei einen Finger brach.

 

Großeinsatz der Berliner Polizei

Die völlig außer Kontrolle geratene Situation führte zu einem Großeinsatz der Berliner Polizei, die mit mehreren Streifenwagen anrückte. Die alarmierten Polizeikräfte konnten die Lage zunächst beruhigen. Kurz darauf traf jedoch der große Bruder einer der Beteiligten an den Handgreiflichkeiten in der Schule ein. Dieser attackierte die anwesenden Polizisten mit Faustschlägen und stieß wüste Drohungen sowie derbe Beschimpfungen gegen die Beamten aus.

Der 21-Jährige konnte rasch überwältigt und festgenommen werden, wobei er sich eine Platzwunde an der Lippe zuzog. Der aggressive Ausländer kam zwecks erkennungsdienstlicher Behandlung in Polizeigewahrsam, wurde aus diesem jedoch nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen den Gewalttäter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

 

Zahlreiche Verletzte

Die Gewalttätigkeiten führten zu insgesamt 49 Verletzten, die vom eintreffenden Rettungsdienst versorgt werden mussten. Betroffene Kinder, Jugendliche und Lehrpersonal litten infolge des Reizgas-Einsatzes unter Augen- und Hautreizungen. Eine Lehrerin, die Asthmatikerin ist, musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch die Schulleiterin wurde vom Rettungsdienst zur Versorgung ihrer Fingerfraktur in eine nahegelegene Notaufnahme eingeliefert.

Die an den gewaltsamen Auseinandersetzungen beteiligten Schüler, die ausnahmslos über einen Migrationshintergrund verfügen, wurden ihren Eltern übergeben. Die zuständige Schulaufsicht wurde von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt, konnte sich bislang jedoch nur zur Abgabe leerer Worthülsen gegenüber der schockierten Öffentlichkeit durchringen. Man bleibe weiterhin mit der Schule im Austausch, um eine bestmögliche Unterstützung für diese sicherzustellen.

 

Sicherheitsdienst soll für Ordnung sorgen

Die Schule selbst berief derweil ein „Krisenteam“ ein und stellte ihren Schülern einen Psychologen zur Seite. Wenige Tage nach der Prügelei wurde zur Aufrechterhaltung der Ordnung und der Verhinderung weiterer Schlägereien ein privates Sicherheitsunternehmen engagiert. Erst im Sommer war der Wachschutz aus finanziellen Gründen vom Bezirk abgeschafft worden.

 

Remigration einleiten!

Die Partei „Der III. Weg“ steht für eine sofortige Umkehr in der verheerenden Asyl- und Zuwanderungspolitik, die uns Deutsche zur Minderheit im eigenen Land macht. Der Überfremdung ist im Rahmen einer diesbezüglichen Verschärfung der Gesetzgebung Einhalt zu gebieten. Unsere Heimat kann auf weitere Horden unzivilisierter Fremdländer verzichten, deren archaische Verhaltensweisen und Lebensgewohnheiten nicht mit einem Leben in Deutschland vereinbar sind. Kriminelle Ausländer, Asylbetrüger und Scheinasylanten sind ohne Verzug in deren Heimatländer auszuweisen. Erwerbslose Ausländer sind stufenweise auszuweisen.

 

Renitente Migrantenkinder disziplinieren!

Schulpflichtige Migranten mit und ohne deutschen Pass, die in schulischen Einrichtungen durch Respekt- und Disziplinlosigkeit sowie Lernunwilligkeit auffällig werden, sind konsequent zu bestrafen. Anders als im Falle von Deutschen ist eine schulische Bildung in Deutschland für Ausländer kein Recht, sondern ein Privileg, weshalb im Falle wiederholter Verstöße gegen die Schulordnung ein dauerhafter Schulausschluss in Erwägung zu ziehen ist. Eine Unterbringung in geschlossenen Erziehungsanstalten ist zu prüfen. Spätere Erwerbslosigkeit sowie Sozialhilfeabhängigkeit, die infolge von Schulverweigerung, Lernunwilligkeit sowie von darauf zurückzuführenden fehlenden Schulabschlüssen selbstverschuldet ist, müssen zwingend zu einem Verlust des Aufenthaltsrechts und der Ausweisung aus Deutschland führen. Weiter steht unsere nationalrevolutionäre Bewegung für ein umfangreiches Remigrations- und Repatriierungsprogramm der nichteuropäischen Fremden, deren ungezügelte Zuwanderung erst zu diesen Missständen geführt hat.

Mit uns gibt es das One-Way-Ticket in die Heimat zurück!

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