Trotz Angriffskrieg im Osten: Gas und Öl aus der Russischen Föderation fließt weiter nach Europa

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Die FPÖ hat bekanntlich seit Dezember 2016 einen Unterwerfungs- und Spionagevertrag mit der Staatspartei der Russischen Föderation. Entgegen den Behauptungen der aktuellen Parteispitze ist dieser Vertrag noch immer gültig, weil man „zufällig“ (?) vergaß, den Vertrag fristgerecht zu kündigen. Er wurde daher automatisch um weitere 5 Jahre verlängert. Als die FPÖ das letzte mal mit der ÖVP in einer Regierung koalierte, wurde ein verhängnisvoller Knebelvertrag geschlossen.

2018 hatte der Chef der staatlichen Energiefirma OMV, Rainer Seele, im Beisein von Wladimir Putin und Sebastian Kurz einen bis 2028 laufenden Gasliefervertrag mit Gazprom vorzeitig verlängert, und zwar bis 2040. In einem Interview klärte der frühere OMV-Direktor Roiss über prorussische Netzwerke auf. Konkret sprach er von einer große Fraktion von Russland- und Putin-Verstehern, die darauf drängten, dass die OMV sich stärker in Russland engagiert. Die OMV sollte Basis dafür sein, die wechselseitigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Russland zu vertiefen. Auch nach fast zwei Jahren Angriffskrieg Innerasiens gegen Europa in der Ukraine rollt der Rubel weiter und Österreich importiert tüchtig Gas und Öl aus der Russischen Föderation. Mittlerweile liefert Österreich Gas aus der Russischen Föderation in viele Länder der EU und ist damit eine der wichtigsten Stützen des russischen Finanzhaushalts und damit auch der Kriegsmaschinerie des Kremls geworden.

Eine bevorstehende Regierungsbeteiligung der FPÖ lässt Schlimmstes befürchten. Wann wacht Europa endlich auf und befreit sich von seinen Feindkollaborateuren im Inneren?

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