Am 7. Januar 2024 gingen in Sachsen-Anhalt wieder Personen auf die Straße, um den kriminellen Afrikaner Oury J. zu glorifizieren und den Mythos von institutionellem Rassismus zu stilisieren. Die Fakten bleiben aber bestehen, dass dieser Afrikaner kriminell und sein Tod kein Mord war. Stattdessen durfte er es sich, wie viele weitere illegale Einwanderer, in der sozialen Hängematte bequem machen und wurde, trotz seiner kriminellen Machenschaften, nicht abgeschoben. Das System toleriert diese Tatsache seit Jahren.
Natürlich waren die Mitglieder unser nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ wieder auf den Straßen aktiv und nutzten die Chance, um kritische Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.
Solche Tage machen deutlich, wie wichtig die sofortige Abschiebung von kriminellen Ausländern ist. Die Folgekosten und eine negative gesellschaftliche Entwicklung könnten damit präventiv verringert werden.
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t.me/derdritteweganhalt














