
Ab dem 8. Januar 2024 ist deutschlandweit mit massiven Protesten und Blockaden seitens der Bauern zu rechnen. DBV-Präsident Joachim Rukwied hat, stellvertretend für alle landwirtschaftlichen Organisationen, der Ampel-Koalition in Berlin ein Ultimatum bis zum 08.01.2024 gesetzt, um alle Sparmaßnahmen in Gänze zurückzunehmen. Schon jetzt gibt es Tag für Tag lokale Aktionen in Nord, Süd, Ost und West der Republik. Trotz erster Zugeständnisse seitens der Ampel-Koalition nehmen die Proteste bundesweit an Fahrt auf.
Auslöser der Proteste ist der ab 2024 beschlossene Wegfall der Agrardiesel-Beihilfe sowie der KFZ-Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Fahrzeuge, welche viele Betriebe in massive Existenznöte treibt. Durch den Wegfall werden der Landwirtschaft rund 900 Mio. € im Jahr fehlen. Im Wettbewerb mit den europäischen Berufskollegen und der globalen Konkurrenz zu bestehen, wird nun noch schwieriger.
Jedoch beteiligen sich viele weitere Branchen, die durch die volksfeindliche Politik der etablierten Versagerparteien geknebelt werden, so zum Beispiel das Transportgewerbe oder Handwerker.













