Kerpen: „Masturbationsraum“ für Kinder in Kita

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In Kerpen (NRW) kam es im Kindergarten St. Rochus zu einem skandalösen Vorfall. Auf der Netzseite wurde bereits im November veröffentlicht, dass es für die Kinder eine Art „Masturbationsraum“ geben soll. Der Text wurde mittlerweile entfernt und wird „überarbeitet“ wie es von Seiten der Stadt heißt.

Der veröffentlichte Text ist Teil eines „Sexual-Konzepts“, das jede Kita vorweisen muss. Im Konzept heißt es wörtlich, dass Kinder sich „ihren Bedürfnissen entsprechend in einen geschützten Raum zurückziehen, um sich körperlich zu entdecken und zu befriedigen“.
Weiter hieß es, dass „Wenn ein Kleinkind an seinen Geschlechtsteilen spielt und diese mit sichtlichem Genuss berührt, weiß es nichts von gesellschaftlichen Tabus, von dem, was sich nicht gehört.“

Es handelt sich um Zeilen, bei denen jeder eigentlich hellhörig werden müsste. Hier sollen Kinder absichtlich frühsexualisiert werden, anstatt dass man sie einfach Kinder sein lässt.

Dies rief sowohl die Stadt als auch das Erzbistum Köln als Träger der Kita auf den Plan. Die Einrichtung wurde untersucht und natürlich für unbedenklich eingestuft. Bei der Besichtigung vor Ort wurden keine negativen Eindrücke gesammelt. Das Konzept der Kita habe nur „missverständlich interpretiert“ werden können.

Es wird also wie bei jeder „Salami-Taktik“ eine gesellschaftlich nicht anerkannte Sichtweise in den Raum geschmissen und sobald sich Widerstand regt, wird zurückgerudert oder man hat eben etwas „missverständlich interpretiert“. Das Ganze wird dann kurz darauf in abgeschwächter Form wiederholt, bis sich das gesellschaftliche Klima der absoluten Toleranz weiter in die gewünschte Richtung verschoben hat.

Wie im Punkt 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ unseres Parteiprogramms bereits ausgeführt, fordern wir die sofortige Förderung der Familie auf allen nötigen Ebenen. Frühsexualisierung und Genderwahn müssen aus den Lehranstalten und den Kindergärten der Nation verschwinden. Die Familie als Keimzelle unseres Volkes verdient größten Respekt und die unbedingte Förderung und den Schutz des Staates.

1 Kommentar

  • Dieser perverse Mist kommt übrigens von der selben UN-Organisation, die uns auch mit der Corona-Pandemie beglückte. In England steht auch längst auf dem Lehrplan aller Schulen (RHSE, Relationship, Health and Sex Education).

    RW 21.01.2024

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