
Das Unwort des Jahres soll auf unangemessenen, verschleiernden oder diffamierenden öffentlichen Sprachgebrauch aufmerksam machen. Die Gutmenschen-Jury begründete ihre Entscheidung damit: „Das Wort ist in der Identitären Bewegung, in rechten Parteien sowie weiteren rechten bis rechtsextremen Gruppierungen zu einem Euphemismus für die Forderung nach Zwangsausweisung bis hin zu Massendeportationen von Menschen mit Migrationsgeschichte geworden.“ Außerdem kritisierte man die Verwendung des Wortes, weil es im vergangenen Jahr als „rechter Kampfbegriff, beschönigende Tarnvokabel und ein die tatsächlichen Absichten verschleiernder Ausdruck gebraucht wurde.“
Wenn man sich die Unwörter des Jahres seit 2010 mal näher anschaut, handelt es sich hierbei fast ausschließlich um Begriffe, die entweder von nationalgesinnten Deutschen erschaffen oder verwendet wurden oder in irgend einer Art und Weise mit Ausländern/Zuwanderung zu tun haben.

Das Wort „Remigration“ ist in den Systemmedien aktuell auch immer wieder im Zusammenhang mit dem Treffen von AfD-Politikern und anderen Neurechten zu hören. Auf diesem Treffen sprach der neurechte Spalter und Distanzierer Martin Sellner ebenfalls von „Remigration“.
Doch im Gegensatz zu diesen fremdgesteuerten bürgerlichen „Patrioten“ bezieht die Partei „Der III. Weg“ klar Stellung zu dem Thema und braucht auch keine beschönigenden oder verharmlosenden Worte, wie „Remigration“. Die Partei „Der III. Weg“ steht für die Rückführung aller kultur- und raumfremden Migranten, egal ob ohne oder mit BRD-Staatsbürgerschaft.
DER III. WEG: Folgt uns bei Telegram!
t.me/DerDritteWeg













