Nordrhein-Westfalen: Muslime wollten Scharia an Neusser Gesamtschule durchsetzen!

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Nordrhein-Westfalen: Muslime wollten Scharia an Neusser Gesamtschule durchsetzen!

Bereits mehrfach hatten vier muslimische Schüler (17-19 Jahre) an einer Gesamtschule in Neuss versucht, die strengen islamischen Regeln der Scharia an der Schule einzuführen. Bereits im März 2023 waren Lehrer der Schule darauf aufmerksam geworden und hatten die Polizei daraufhin eingeschaltet. Im Dezember 2023 versuchten die muslimischen Schüler erneut, die Scharia durchzusetzen.

So sollen die vier Islamisten massiven Druck auf andere muslimische Schüler ausgeübt haben, weil sie in ihren Augen keine „guten“ Muslime seien. Sie forderten, dass sich alle Frauen an der Schule bedecken sollten und dass eine strikte Geschlechtertrennung, sogar im Klassen-Chat, herrschen sollte. Außerdem sollen sie ständig versucht haben, Lehrer und Mitschüler davon zu überzeugen, dass die Scharia durchweg nur positive Aspekte habe, auch Steinigungen wurden befürwortet. In den sozialen Medien verbreiteten sie Videos von salafistischen Predigern wie Pierre Vogel und Amor Ben Hamida.

Der Staatsschutz, die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Landeskriminalamt sind mittlerweile über den Fall informiert, sehen aber keine strafrechtlich relevanten Handlungen.

Die Realitätsverweigerer gaben auch schon ihr übliches, sinnloses Gelaber von sich. So sagte der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung in Nordrhein-Westfalen der „Rheinischen Post“, er gehe von einem Einzelfall aus. Das dies kein Einzelfall war, zeigen ähnliche Fälle aus der Vergangenheit; so hatten bereits im Jahr 2014 Salafisten in Wuppertal für Aufsehen gesorgt, als sie mit uniformähnlichen Westen und der Aufschrift „Scharia-Polizei“ durch die Innenstadt patrouillierten. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) verallgemeinerte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Jüngsten durch Propaganda in die Hände von extremistischen Gruppen gelangen. Wir müssen junge Menschen als Gesellschaft besser mitnehmen, mehr in den Austausch gehen und ihnen Alternativen aufzeigen.“ Die stetig wachsenden Parallelgesellschaften der integrationsunwilligen Migranten zeigen allerdings das komplette Gegenteil. Hier hat die Politik auf ganzer Linie versagt. Die Schulleitung will in Zukunft Toleranz und Diversität noch mehr in den Mittelpunkt stellen. Dabei hat die Toleranz der linksgrünen Gutmenschen doch erst dafür gesorgt, dass die Muslime hier in Deutschland sich so aufführen und unsere Gesellschaft ablehnen.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert die sofortige Abschiebung aller islamistischen Extremisten. Sollten diese hier geboren sein, muss man diesen Islamisten umgehend die Staatsbürgerschaft aberkennen und sie in das Heimatland der Eltern abschieben! Außerdem fordert „Der III. Weg“ ein Ende der Masseneinwanderung kulturfremder Asylforderer! Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Folgt uns bei Telegram! t.me/DerDritteWeg

Noch keine Kommentare.

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×