Randalierende Juden: Tunnel unter New Yorker Synagoge entdeckt

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Im New Yorker Hauptquartier der jüdischen Sekte Chabad Lubawitsch ist es zu schweren Krawallen gekommen. Eine Gruppe junger Juden hatte einen Tunnel zu einem ehemaligen Frauenbad gegraben. Der Tunnel sollte wieder geschlossen werden, wogegen die Juden Widerstand leisteten. Bei einem Polizeieinsatz wurden zehn Juden kurzzeitig festgenommen. Die genauen Hintergründe bleiben im Dunkeln. Chabad Lubawitsch ist eine der mächtigsten Organisationen des orthodoxen Judentums. Ihr werden unter anderem Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der russische Oberrabbiner und Putin-Vertraute Berel Lazar zugeordnet.

 

Kuriose Szenen in Synagoge

Wenn von Juden in Verbindung mit Tunneln die Rede ist, dann geht es derzeit meistens um das zionistische Vorgehen im Gaza-Streifen. Dort entdeckt die israelische Armee stetig neue Geheimtunnel der Palästinenser. Doch offenbar können nicht nur Araber als „Maulwürfe“ agieren. Das belegen skurrile Aufnahmen aus einer New Yorker Synagoge. Der Protzbau am 770 Eastern Parkway im New Yorker Stadtteil Brooklyn ist dabei nicht irgendeine Synagoge. Hier ist das Welthauptquartier der Sekte Chabad Lubawitsch. Die Lubawitscher sind eine ultra-orthodoxe Gruppe, die einen messianischen Endzeitglauben pflegt und als mächtig und einflussreich gilt. Gleichzeitig ist unter Nicht-Juden nur wenig über das Innenleben der Gruppe bekannt. So kann auch über die aktuellen Vorgänge, die an die Öffentlichkeit gedrungen sind, nur spekuliert werden.

Videoaufnahmen zeigen langbärtige jüdische Hutträger, die Bänke umwerfen und Polizisten attackieren. Auf anderen Videos ist zu sehen, wie Polizisten Juden aus einem Schacht zerren. Bekannt ist, dass eine Gruppe junger Juden mit einfachem Werkzeug, Schaufeln, Spitzhacken und Vorschlaghämmern, den Tunnel errichtet hatte. Die Arbeiten hatten sich offenbar schon länger hingezogen und waren im Dezember entdeckt worden. Der Tunnel führte zu einem ehemaligen jüdischen Frauenbad, das mittlerweile als Abstellkammer genutzt wird. Unklar ist der Zweck des Tunnels. Es wird gemutmaßt, dass ein Streit zwischen den Tunnelbaumeistern und der Führung der Synagoge besteht. Die Maulwurf-Juden wollen offenbar einen Ausbau der Synagoge erzwingen.

Die Führung der Synagoge hatte offenbar beschlossen, den Tunnel zuschütten zu lassen. Als Bauarbeiter anrückten, wehrten sich die Juden und verbarrikadierten sich in dem Tunnel. Deswegen musste die Polizei einschreiten. Die Tunnel-Juden wurden zwischenzeitlich mit Kabelbindern verbunden und festgenommen. Die Oberrabbiner äußerten ihr Unverständnis über die Randale in der Synagoge. So erklärte der 90-jährige Rabbiner Yehuda Krinsky: „Diese abscheulichen Taten werden untersucht, und die Heiligkeit der Synagoge wird wiederhergestellt werden.“

1 Kommentar

  • Also wenn es um den Zugang zu einem Frauenbad geht, dann sind ´´die Auserwählten,´´ plötzlich Bereit, mit Begeisterung und Eifer, mal freiwillig einen Spaten in die Hand zu nehmen. Ein Schelm wer dabei böses denkt, na dann Schalom.😉🤣

    Martin 16.01.2024

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