Remigration jetzt! Flugblattverteilung in Gaienhofen (BaWü)

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Die 3400 Einwohner zählende Gemeinde Gaienhofen, die zum Landkreis Konstanz gehört, ist verzweifelt auf der Suche nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten für weitere vermeintliche Flüchtlinge, die der Kommune vom Landratsamt aufgehalst werden. Dabei sind in der kleinen Ortschaft am Bodensee bereits zahlreiche Asylforderer untergekommen, die dort in verschiedenen Unterkünften hausen. Für 74 Asylanten wurde Platz im ehemaligen Internatsgebäude der Schloss-Schule geschaffen, das zu einer Asylunterkunft umfunktioniert wurde. Elf weitere Migranten wurden in zwei Liegenschaften der Gemeinde sowie in einer Ferien- und Privatwohnung untergebracht. Doch der stete Zustrom immer neuer Asylantenhorden reißt nicht ab, weshalb die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr ausreichen. Wie anderenorts auch wird Gaienhofen gnadenlos mit integrationsunfähigen Asylforderern überflutet. Die Gemeindeverwaltung ist mit der Situation heillos überfordert und appelliert an die Einwohner, die Gemeinde bei der „sehr herausfordernden Aufgabenstellung“ zu unterstützen, wie es auf der Internetpräsenz der Gemeinde heißt. Dort findet sich ein „dringender Aufruf“ des Bürgermeisters Jürgen Maas an die Bürger von Gaienhofen, Wohnraum für die sogenannte Anschlussunterbringung von Asylanten zur Verfügung zu stellen.

Es ist an der Zeit, gegen die verheerende Asyl- und Zuwanderungspolitik der regierenden Parteien in Deutschland aufzustehen. Bildlich gesprochen zeigt die Uhr nicht fünf vor Zwölf, sondern es ist bereits später Nachmittag. Doch heimliches Murren und gelegentliches Lamentieren im Bekanntenkreis wird an der gegebenen Situation nicht das Geringste ändern. Es ist notwendig, den unhaltbaren Zuständen aktiv etwas entgegenzusetzen. In diesem Sinne verteilten nationalrevolutionäre Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ zahlreiche Flugschriften in Gaienhofen, auf denen die Alternativen unserer Bewegung zum gegenwärtigen Asylchaos aufgezeigt werden.

Die Partei „Der III. Weg“ hat ein umfassendes Programm zur Ausländerrückführung entwickelt, das einen Ausweg aus der Überfremdung unserer Heimat bietet. Dem fortgesetzten Asylmissbrauch ist unverzüglich Einhalt zu gebieten, der Zustrom weiterer vermeintlicher Flüchtlinge zu unterbinden. Darüber hinaus ist mittels geeigneter Maßnahmen, die im genannten Programm detailliert vorgestellt werden, dafür zu sorgen, dass integrationsunfahige Ausländer stufenweise Deutschland verlassen und in ihre Herkunftsländer zurückkehren.

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