Ausländergewalt in Berlin – Polizisten müssen Klinik mit Maschinenpistolen schützen

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Die Unfallfahrt eines Immigranten hat zu heftigen Auseinandersetzungen im Berlin-Kreuzberger Clanmilieu geführt. Die Polizei musste zu einem Großeinsatz mit Maschinenpistolen ausrücken. Auf diese Weise schützte sie das Urban-Krankenhaus, in das sich drei beteiligte Männer, zwei 19-Jährige und ein 43-Jähriger, nach dem bewaffneten Streit begeben hatten.

Auslöser des Gewaltaktes war ein mit mehreren Personen besetztes Auto, welches sonnabendnacht diverse geparkte Wagen gerammt hatte. Die darin sitzenden Immigranten sollen bereits am Abend zuvor in eine Auseinandersetzung der im Graefekiez um die Vorherrschaft ringenden rivalisierenden Gruppen beteiligt gewesen sein. Schnell umringte eine Gruppe aus zehn bis fünfzehn Ausländern das Fahrzeug.  Sie sollen Scheiben am Fahrzeug eingeschlagen haben. Anschließend sei es zum Streit gekommen.

Beim folgenden Kampf wurde einem der beiden 19-Jährigen laut Polizei ins Bein geschossen. Der Gleichaltrige erlitt schwere Gesichtsverletzungen durch brutale Schläge und der 43 Jahre alte Mann mehrere Messerstiche in den Oberkörper.

Verwandte brachten die Verletzten in die Klinik, die aufgrund der aggressiven Lage in eine Notsituation geriet. Währenddessen habe sich eine Menschenmenge vor der Notaufnahme versammelt. Die Polizei sei sehr schnell gekommen und habe den Bereich abgesperrt. Bewaffnete Polizisten bewachten den Eingang zur Rettungsstelle des Krankenhauses mit Maschinenpistolen. In der Zeit habe kein Rettungswagen die Notaufnahme anfahren können und das Krankenhaus musste unbeteiligte Patienten in der Rettungsstelle auf andere Krankenhäuser verteilen.

Während der Mann mit den Gesichtsverletzungen auf eigenen Wunsch hin die Klinik verließ, wurden die beiden anderen Verletzten stationär aufgenommen. Die Polizei kündigte nun an, die Hintergründe der Tat aufzuklären.

Mitarbeiter der Klinik seien nicht zu Schaden gekommen. Ihnen wird jetzt psychologische Betreuung angeboten; in Gruppenbesprechungen werden die Vorgänge auch noch aufgearbeitet werden.

Der Sprecher der Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, sprach von „testosterongeladenen Protagonisten“ in Berlin, die beim Konkurrenzkampf um Bereiche wie „Prostitution, Schutzgeld oder Drogenhandel auch nicht vor Waffengewalt zurückschrecken.“ In Berliner Krankenhäusern sind Übergriffe auf Personal kein Einzelfall.

Im angeblich „besten Deutschland“, das es je gegeben hat (O-Ton Bundespräsident Steinmeier), sind solche unvorstellbaren Zustände, die man noch vor einigen Jahren nur aus Filmen kannte, mittlerweile keine Seltenheit mehr, vor allem in Metropolen wie in Berlin. Orientalische Banden haben ganze Stadtviertel unter ihre Kontrolle gebracht und liefern sich auf deutschem Boden ihre aus der Wüste mitgebrachten Stammesfehden. Für Deutsche wird es in ihrer eigenen Heimat durch die Anwesenheit der Fremden immer unerträglicher. Wir als nationalrevolutionäre Bewegung geben dem Volk, das sich aufgrund politisch korrekter Dressur nicht wagt, das Kind beim Namen zu nennen, eine Stimme und rufen zur konsequenten Rückführung der nichteuropäischen Fremden, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit, in ihre Herkunftsländer auf. Nur die Remigration macht uns frei von der erdrückenden Landnahme art- und kulturfremder Ausländer!

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