Frankfurt lässt Innenstadt zu Ramadan beleuchten

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Ramadan ist der traditionelle Fastenmonat im Islam und dauert dieses Jahr vom 10. März bis zum 9. April. In diesem Zeitraum will nun die Stadt Frankfurt die als „Fressgaß“ bekannte Große Bockenheimer Straße in der Innenstadt bunt beleuchten. Eine Lichtinstallation soll die Straße in Halbmonden und Sternen versinken lassen. Auch Schriftzüge wie „Happy Ramadan“ sollen illuminiert werden. Vorbild dieser Multi-Kulti-Aktion ist dabei London, dessen muslimischer Bürgermeister letztes Jahr die Stadt zu Ramadan ebenfalls hat beleuchten lassen. Frankfurt folgt nun als erste deutsche Stadt und gibt dafür laut eigenen Angaben rund 75.000 € aus. Den Antrag dazu hatten Grüne, SPD, FDP und Volt gestellt. Ihre Begründung dafür: In Frankfurt leben 150.000 Muslime, was etwa 15 % der Einwohner entspricht, und deshalb müsse man ihre Kultur auch berücksichtigen.

Es handelt sich also mal wieder um das übliche Schema. Zuerst holt man sich eine große Menge Fremder ins Land, die ihre Eigenschaften und Kulturen mitbringen. Und dann soll sich der Deutsche doch bitte auf diese Einwanderer einstellen, damit diese sich hier wohlfühlen können. Die deutschen Einwohner werden natürlich überhaupt nicht gefragt, ob sie denn damit einverstanden sind. Man muss ja ohnehin tolerant sein, alles andere ist „rechtsextrem“ und dagegen gehen die Schäfchen des Systems ja brav auf die Straße.

Die muslimische Kultur muss also berücksichtigt werden, da eine große Anzahl von Muslimen hier ist. Doch für die deutsche Kultur ist kein Platz, obwohl wir ja (noch) die große Mehrheit stellen. Ostern wird dann wohl dieses Jahr in Frankfurt dem Ramadan weichen müssen. Obwohl man doch gesagt hat, dass diese Beleuchtung ein „Zeichen für ein friedliches Miteinander aller Menschen“ sein sollte. Alle Menschen sind also nicht gemeint, die Deutschen hasst man dafür zu sehr. Wie sieht es mit dem friedlichen Miteinander aus? Ob die hohe Ausländer-Kriminalität in Frankfurt durch diese Lichtinstallation gesenkt wird? Zumindest wird es für die Räuber nachts sicher schwieriger, eine dunkle Ecke zum Verstecken zu finden. Ansonsten wird hier eher ein Herrschaftsanspruch der Muslime über die deutschen Einwohner deutlich gemacht, abgesegnet durch die herrschenden Politiker. Es verwundert aber auch nicht, dass die Grünen mal wieder ganz vorne mit dabei sind, wenn es darum geht, uns fremde Kulturen aufzuzwingen. Die Frankfurter Grünen Hilime Arslaner und Nargess Eskarandi Grünberg haben ja selbst arabische Wurzeln. Und kaum sind sie im Amt, schlagen die eigenen Wurzeln wieder durch, welch Wunder.

Diese volksfeindlichen Umtriebe müssen endlich ein Ende haben. Die Deutschen werden im eigenen Land sukzessive verdrängt. Der Volkstod rückt immer näher, wenn die Überfremdung nicht gestoppt und die deutsche Hegemonie im Land wieder hergestellt wird!

 

Also tretet der nationalrevolutionären Bewegung bei und unterstützt den „III. Weg“ bei diesem Kampf um unser Dasein!

1 Kommentar

  • „Happy Ramadan“ – allein die kommerzielle Losung lässt scho‘ wieder tief blicken… Die Lichtinstallation wird übrigens vollständig vom dt. Steuerzahler übernommen, im Gegensatz zu den sog. „Christlichen“, welche dort auch von privaten Verbänden des Einzelhandels freiwillig(!) mitgetragen werden. Die Stadt fördert damit bewusst einseitig die Kultur der Fremden und vernachlässigen zugleich absichtlich die alten Hochfeste Ostern und Weihnachten unserer Altvorderen.

    Lisa Drexler 10.03.2024
  • Und das beste dabei ist: Die überwiegende Mehrzahl der Import-Muselmänner versteht das noch nicht mal, weil sie weder römische Schrift lesen können noch Englisch verstehen. Hier geht es ausschließlich darum, daß die grüne Stadtratsfraktion von ihrer Anwesenheit kundtut. Auf Kosten anderer, versteht sich.

    RW 10.03.2024

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