Immer mehr Arbeitgeber verlangen Linientreue zum System

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„Haltung“ wird in der BRD-Gesellschaft immer wichtiger, je mehr die Unzufriedenheit im Volk wächst. Das beinhaltet vor allem ein Bekenntnis „gegen Rechts“ und für eine „bunte Gesellschaft“. Das schlägt sich vermehrt auch in Unternehmen wieder. Beispiele dafür sind die Netzwerke „Business Council for Democracy“ (BC4D) und „Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen “. Diese Zusammenschlüsse linientreuer Unternehmen schulen ihre Mitarbeiter in politischer Korrektheit. Doch auch vor Behörden macht diese Entwicklung nicht Halt. So verschickte beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit einen Anti-AfD-Aufruf an ihre Angestellten. Deutlich zeigt sich: Kapitalistische Firmen und politische Eliten sind miteinander verstrickt und arbeiten an antideutschen Zielen.

 

Fragwürdige Bündnisse

Politik begleitet die Menschen in allen Lebenslagen. Ob in der Familie, im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz: Überall kommt es zu politischen Diskussionen. Während in den Systemmedien einseitige Berichterstattung vorherrscht, gibt es hier im echten Meinungsaustausch unterschiedlichste Meinungen. Das wissen jedoch auch die Herrschenden und so versuchen sie gerade hier, in die Lebenswelt der Bürger einzudringen. Willfährige Gehilfen finden sie dabei in vielen Unternehmern, die sich von politisch korrekten Anbiederungen Vorteile erhoffen. Gleichzeitig sehen Firmenbosse, die vorwiegend von monetären Überlegungen geleitet werden, in der Massenmigration auch Aussichten auf Profitsteigerungen für ihr Unternehmen. Aus diesen Gründen versuchen immer mehr Unternehmen, beeinflussend auf ihre Mitarbeiter einzuwirken.

Ein Beispiel ist das Netzwerk „Business Council for Democracy“ (BC4D). Hier haben sich 125 Firmen zusammengeschlossen, um ihr Personal in „Demokratie“ und „Weltoffenheit“ zu schulen. Darunter befindet sich beispielsweise die Manufaktur Nomos aus Glashütte in Sachsen. Nomos-Geschäftsführerin Judith Borowski sagte gegenüber der Reuters-Agentur, dass ihr Unternehmen klar Farbe bekennen würde. „Eine Partei, die in Sachsen als gesichert rechtsextrem eingestuft wird und vor der die Kirchen warnen, kann und muss man schon benennen“ BC4D bietet dabei Schulungen für Mitarbeiter an. Von den geschulten Kadern erhofft sich das Netzwerk eine Streuung der vermittelten Inhalte. Ein Vorgehen, dass stark an die Indoktrination von Arbeitern in der DDR erinnert. Das ist auch den Leuten hinter BC4D bewusst. Eindeutige Sprache möchte man daher vermeiden. Statt „Schulungen“ spricht man deshalb lieber von „Workshops“. Die Herrschenden goutieren das Vorgehen von Netzwerken wie BC4D, wissen sie doch um die Vorteile ihres vorpolitischen Unterstützerfeldes. So stattete Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dem Uhrenmacher Nomos kürzlich einen Besuch ab.

Auch „Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen“ hat eine klare politische Mission. In dem 2016 gegründeten Netzwerk haben sich 110 Firmen zusammengeschlossen. Sylvia Pfefferkorn, stellvertretende Vorstandssprecherin, erklärte gegenüber Reuters: „Die Nachfrage steigt stark, vor allem mit Blick auf die Wahlen“. Hier setzt man aber auch auf einen „sanfteren“ Kurs. So sollen Mitarbeiter, die einen „rechten“ Hintergrund haben, durch die Präsenz ausländischer Arbeiter überzeugt werden. „Auch Beschäftigte mit eindeutig rechten Tattoos können sich um einen Praktikanten aus Syrien kümmern – und dann feststellen, dass dieser gut für das Unternehmen ist“, so Sylvia Pfefferkorn.

 

Arbeitsagentur wirbt für Demo-Teilnahme

Behörden sind eigentlich zu politischer Neutralität verpflichtet. Die „politische Neutralität“ endet jedoch, wenn Meinungen aus dem vorgegebenen Rahmen fallen. In Schleswig-Holstein hat die Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit in der Regionaldirektion Nord nun einen brisanten Aufruf an ihre Mitarbeiter verschickt. Darin wird für eine Kundgebung in Kiel geworben. Veranstalter: der linksextreme Verein „Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für Migrant*innen e.V.“ Man wolle ein klares Bekenntnis zu „Vielfalt und Toleranz“ abgeben und daher sollten Angestellte an der Kundgebung teilnehmen. Im Demonstrationsaufruf heißt es: „Wir alle sind gefordert, uns dem zunehmenden Erstarken des Faschismus aktiv in den Weg zu stellen. Die AfD und das mit ihr verbündete Geflecht aus Neonazis, Reichsbürger*innen, Querdenker*innen und anderen rechten und faschistischen Banden muß aktiv bekämpft und in die gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit zurückgedrängt werden.“ – klassischer Antifa-Duktus.

Staatliche Behörden sind zur Neutralität verpflichtet – mit der eindeutigen Positionierung verstößt die Bundesagentur für Arbeit gegen diesen Grundsatz. Offenbar bislang ohne Konsequenzen. Gegenüber der „Jungen Freiheit“ kündigt die Geschäftsführung an, mit derartigen Aufrufen weitermachen zu wollen, entsprechende Demonstrationsaufrufe sollen auch künftig weitergegeben werden.

Das Zusammenspiel von Wirtschaft, Medien, Hochschulen, sogenannter „Zivilgesellschaft“ und Politik zeigt, dass das Problem systemischer Natur ist. Es beweist, dass es grundlegende und revolutionäre Veränderungen auf allen Ebenen braucht, um sämtliche Eliten auszutauschen, die an der Vernichtung unseres Volkes durch kapitalistischen Globalismus und Ersetzungsmigration arbeiten. Unsere nationalrevolutionäre Bewegung von „Der III. Weg“ hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, das Bündnis aus Kapital und antideutscher BRD-Herrschaft zu zerschlagen und für eine neue Ordnung zu streiten, in der Kapital und Wirtschaft wieder in den Dienst von Volk und nationaler Gemeinschaft gestellt werden.

 

Das System ist am Ende, wir sind die Wende!

1 Kommentar

  • Ich lauere täglich wie ein Luchs auf Steilvorlagen meiner Kollegen und Kolleginnen (Beschwerden über die scheinintegrierten Türken und Ähnliches), um auf unsere Weltanschauung und Ziele zu verweisen. Das sind die wenigen Momente, für die ich sich das Versteckspiel mit A**z*n lohnt. Obwohl die Firma selber opportunistisch genug sind, alles anzubieten, was irgendwie erlaubt ist, bis die Antifa-Hetze wieder zu heftig wird.

    Nadja Beeker 08.03.2024

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