
„Deutsch“-Afrikaner kassiert ab!
Er posiert mit einem Luxusfuhrpark aus deutschen Autos in Nigeria und wirft mit Geldscheinen um sich: Jonathan A., auch genannt „Mr. Cash Money“. Er hat für 24 Kinder verschiedenster Frauen vor allem aus afrikanischen Ländern die Vaterschaft anerkannt. Dafür zahlen nicht nur die „Damen“, sondern auch wir, die deutschen Steuerzahler. Die Mütter und alle Angehörigen haben über den Familiennachzug automatisch ein Bleiberecht in Deutschland. Bislang sind es alleine in diesem Fall schlappe 94 Personen. Die Familienkasse zum Beispiel zahlte dem kinderreichen Vater alleine in einem Monat schlappe 22.500 Euro. Allerdings konnten die Behörden in Essen noch nicht mal genau die Gesamtsumme beziffern, wegen? Genau! Datenschutz!
Für die deutschen Behörden gilt der in Dortmund gemeldete Mann als mittellos, kassiert Sozialhilfe. Den Schaden am deutschen Steuerzahler (Bürgergeld, Kindergeld, Energiekosten usw.) dürfte laut Expertenmeinung bei ca. 1,5 Millionen Euro liegen.
Doch jetzt bitte nicht aufregen! Sollten jetzt wieder einige rechtsradikale Ewiggestrige eine Ausbürgerung oder Aberkennung der Vaterschaften fordern, was schon mal gar nicht möglich ist, steht die nächste Anti-Rechts-Demo schon in den Startlöchern, um lärmend und Regenbogenfahnen schwenkend mit Kind und Kegel durch die ehemals deutschen Großstädte zu ziehen.













