Eine immer größer werdende Zahl an Deutschen verlässt die Heimat. Im Jahr 2022 wanderten knapp 270.000 Deutsche in andere Länder aus. Die Gründe mögen vielfältig sein, die Probleme dahinter sind aber allesamt hausgemacht. Die Auswanderungswelle betrifft sowohl junge Akademiker als auch deutsche Rentner, die Deutschland den Rücken kehren. Diese negative Entwicklung wird auch in den Jahren 2023 und 2024 weitergehen.
270.000 Menschen, das entspricht in etwa der Größe einer Stadt wie Wiesbaden, wanderten im Jahr 2022 aus der Bundesrepublik aus. Viele von ihnen erhoffen sich im Ausland eine berufliche Karriere oder einen ruhigen Lebensabend. Die Ziele liegen meist in Osteuropa oder im asiatischen Raum. Sowohl Rentner als auch junge arbeitswillige Deutsche mit höheren Abschlüssen zieht es in die gleichen Regionen der Welt.
Gerade der asiatische Wirtschaftsraum stellt einen Wachstumsmarkt dar. Gut ausgebildete Arbeitskräfte, die deutsche oder europäische Standards gewohnt sind und innovative Ideen haben, werden händeringend gesucht und durch lukrative Angebote angeworben.
Die individuellen Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Und hier kommen die hausgemachten Probleme Deutschlands ins Spiel. Gerade die letzten Jahre haben die Situation in unserem Land immer weiter verschärft. Hohe Inflationsraten, gestiegene Energiekosten, knapper und immer teurer werdender Wohnraum, belastende Lohnnebenkosten und bürokratische Hürden bei beispielsweise Firmengründungen sind nur ein Bruchteil der selbst geschaffenen Hindernisse in dieser Republik.
Als Rentner kommt man hierzulande kaum noch über die Runden. Das erniedrigende Sammeln von Pfandflaschen oder der Gang zur Tafel gehören für viele mittlerweile zum Alltag. Mit der eigenen Rente können viele nur noch die Miete bezahlen und nach der Hälfte des Monats ist das Geld weg. An Urlaub oder Sparen ist bei den wenigsten zu denken. Viele Rentner ziehen deshalb zum Beispiel in osteuropäische Länder wie Rumänien. Hier kommen sie mit ihrer deutschen Rente, aufgrund der niedrigen Lebenshaltungskosten, problemlos über die Runden. Für sie persönlich ein Vorteil, für unsere Heimat ausschließlich von Nachteil. Zum einen natürlich, weil sich die Zusammensetzung der Bevölkerung durch den Wegzug jedes Deutschen weiter zu einem multikulturellen Einheitsbrei vollzieht, zum anderen wirtschaftlich, weil das erarbeitete Geld raus aus Deutschland transferiert wird und in ausländische Volkswirtschaften reinvestiert wird anstatt in die eigene.
Gleichzeitig entwurzelt man die Deutschen politisch von ihrer Heimat, hämmert ihnen den Schuldkult in die Köpfe und indoktriniert sie, dass Deutschland nur ein Standort sei und man nur „zufällig“ hier geboren wäre.
Die massenhafte Auswanderung ist die Quittung für diese Politik. Während Hochqualifizierte auswandern, wandern Unqualifizierte aus dem afrikanischen und arabischen Teil der Welt ein. Oftmals nur, um es sich in der sozialen Hängematte der BRD gemütlich zu machen. Die Politiker der Altparteien verkaufen dem Volk diese Asylforderer dann als „Chance“ und „Fachkräfte“ für den hiesigen Arbeitsmarkt.
Die Partei „Der III. Weg“ fordert eine sofortige Umkehr der herrschenden Zustände. Hochqualifizierte Fachkräfte müssen zwingend im Land gehalten werden. Die Hürden und die Bürokratie für Selbstständige müssen gesenkt werden. Steuern und Abgaben sind auf einem Rekordhoch, der Staat fährt jedes Jahr Rekordeinnahmen ein. Die Regierung hat also kein Problem mit den Einnahmen, sondern mit den Ausgaben. Gelder werden in die ganze Welt verteilt, die Sozialausgaben befinden sich auf einem Rekordstand und unnütze ideologische Projekte werden jährlich mit Millionen an Steuergeldern gefördert.
Mit unserer Vision eines „Deutschen Sozialismus“ wollen wir diese Probleme an der Wurzel packen und für eine gerechte Zukunft unseres Volkes in unserer Heimat sorgen. Ein Deutschland, in dem die Auswanderer von heute bald wieder die Heimkehrer von morgen sein werden.














Und während viele Deutsche auswandern, kommen immer mehr Zuwanderer nach Deutschland. Ethnische Substitution ist keine Verschwörung der extremen Rechten, sondern eine Realität wie eine Kathedrale!