Niedersachsen: Afrikanischer Messerangreifer in Nienburg erschossen, Polizistin und Diensthund wurden beim Einsatz schwer verletzt.

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In der bunten BRD vergeht kaum ein Tag ohne einen Messerangriff. Am 30. März wurde nun Nienburg Schauplatz einer solchen Tat. Ein 46-jähriger Mann aus Gambia bedrohte in der Innenstadt seine Freundin mit einem Messer. Nachdem sie fliehen konnte, rief sie die Polizei.  Als diese dann eintraf, eskalierte die Situation. Der Afrikaner war aggressiv und bedrohte die Polizeibeamten. Diese forderten den afrikanischen Messerangreifer auf, seine Waffe fallenzulassen. Doch daran dachte der Gambier nicht, im Gegenteil, er griff die Beamten und den Diensthund mit dem Messer an. Dabei stach der Gewalttäter auf den Hund ein und verletzte diesen schwer. Die Polizisten eröffneten daraufhin das Feuer, mehrere Schüsse fielen, der Messerangreifer wurde tödlich getroffen. Auch eine Polizistin wurde bei dem Einsatz schwer verletzt. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Laut ersten Ermittlungen wurde die Beamtin von einer Polizeikugel getroffen.

Wie inzwischen bekannt wurde, war auch dieser Gewalttäter kein Unbekannter. Nur wenige Tage vor seinem Angriff in Nienburg soll der Afrikaner bereits Bundespolizisten in Hamburg mit einem Messer angegriffen haben. Warum der gewalttätige Gambier trotzdem noch auf freiem Fuß war und erneut zuschlagen konnte, wissen wohl nur die verantwortlichen Behörden. Glücklicherweise wird dieser Kriminelle nun keinen Menschen mehr mit dem Messer angreifen können.

 

Die Zahl der Messerangriffe in Deutschland stieg im vergangenen Jahr um 30 Prozent, von 882 im Jahr 2022 auf 1160, mehr als die Hälfte der Täter hatte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Wieviele der übrigen Messerstecher einen Migrationshintergrund haben, geht natürlich aus keiner Statistik hervor.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert die sofortige Abschiebung aller kriminellen Ausländer, bereits nach der ersten Straftat muss es für jeden ausländischen Kriminellen zurück in sein Heimatland gehen. Haftstrafen müssen diese ebenfalls in ihrem Heimatland absitzen. Selbstverständlich dürfen einmal abgeschobene Kriminelle niemals wieder in Deutschland einreisen. Eingebürgerte Migranten, die straffällig geworden sind, muss die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt werden und sind ebenfalls abzuschieben. (Siehe hierzu unser Ausländerrückführungsprogramm)

 

 

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t.me/UNNordland

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