Feindlicher Sabotageakt? Großbrand bei Rüstungsunternehmen Diehl in Berlin

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Am vergangenen Freitag Vormittag ist aus bisher unerklärlichen Gründen ein Großbrand beim Waffenhersteller Diehl in Berlin-Lichterfelde ausgebrochen. Die Diehl-Gruppe ist ein großer deutscher Rüstungskonzern, der neben galvanischer Metallveredelung und Teilen für die Automobilindustrie auch das Flugabwehrsystem Iris-T produziert, das in der Ukraine zum Einsatz kommt. Durch das Feuer, das auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern wütete, sind zudem hochgiftige Brandgase entstanden, sodass vorsorglich umliegende Schulen evakuiert werden mussten und Anwohner dazu angehalten wurden, sich in ihre Häuser zurückzuziehen und ihre Fenster geschlossen zu halten.

Chemikalien wie Schwefelsäure und Kupfercyanid, die im Gebäude gelagert wurden und abbrannten, reicherten den Rauch sehr wahrscheinlich auch mit giftiger Blausäure an und kontaminierten das Löschwasser der Feuerwehr. Verletzte hat es nicht gegeben, alle Mitarbeiter konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Rätselhaft bleibt jedoch die Ursache des Großbrands. Ein Feuerwehrsprecher bestätigte, dass der Brand in einem Technikraum in der ersten Etage ausgebrochen ist. Das Gebäude brannte schließlich auf allen vier Etagen durch und ist zum Teil eingestürzt. Dass der Brand durch einen mutwilligen Sabotageakt entstanden ist, um die Produktion der Iris-T-Luftabwehrsysteme zu behindern, konnte bis jetzt nicht belegt werden, ist aber ein mögliches Szenario. Die Firma Diehl hat bereits drei Iris-T- Systeme an die Ukraine geliefert, wovon eines die Hauptstadt Kiew vor russischem Luftterror schützt.

Weitere Lieferungen sind in diesem Jahr geplant gewesen. Bezeichnenderweise interessierten sich auch russische Regierungsmedien brennend für die Vorgänge in Berlin. Sollte sich herausstellen, dass Moskau in irgendeiner Weise mit dem Großbrand beim Diehl-Konzern in Verbindung steht, so dürfte auch dem letzten „Das ist nicht unser Krieg“-Schreihals klar geworden sein, dass der imperialistische Krieg der Russischen Föderation gegen Europa mittlerweile auch uns erreicht hat. Unerträglich ist daher der Gedanke, dass offene und heimliche Kollaborateure des Kremls immer noch ungestört ihre wehrkraftzersetzende Agenda in der bundesdeutschen Politik und auf den Straßen unseres Landes unter dem Deckmantel des „Friedens“ propagieren können. Als Nationalrevolutionäre müssen wir gegen falsche politische Phrasen innerhalb des sogenannten rechten Lagers wachsamer sein denn je!

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