Hamburg: Islamisten fordern Kalifat!

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Am vergangenen Sonnabend fand in Hamburg ein Aufmarsch von radikalen Islamisten statt. Über 1.000 Muslime versammelten sich und demonstrierten gegen eine angeblich islamfeindliche Politik und eine angebliche Medienkampagne gegen Muslime in Deutschland. Die etwa 80 teilnehmenden Frauen der Demo mussten sich getrennt von den Männern aufstellen. Einer der Redner war der bekannte Islamist und Anführer von „Muslim Interaktiv“, Joe Adade Boateng (25), der bereits in der Vergangenheit immer wieder ein Kalifat nach Regeln der Scharia in Deutschland gefordert hatte.

Bei „Muslim Interaktiv“ handelt es sich um die Nachfolge-Organisation der 2003 verbotenen islamistischen Vereinigung „Hizb ut-Tahrir“ (HuT). Und auch die Teilnehmer der Demonstration forderten ein Kalifat, so trugen einige der Islamisten Schilder mit dem Slogan: „Kalifat ist die Lösung„. Außerdem riefen sie immer wieder „Allah Akbar“ (Gott ist am größten). Erstaunlicherweise meldete sich auch Innenministerin Nancy Faeser (SPD) zu Wort und nannte die Veranstaltung „schwer erträglich„. Dabei waren es doch sie und die anderen volksfeindlichen Politiker, die solche Zustände durch ihre Asylpolitik erst ermöglicht haben.

Schon seit Jahren gilt Hamburg als Hochburg von Islamisten. Immer wieder kommt es dort zu Treffen und Veranstaltungen von radikalen Muslimen. Erst am Osterwochenende kam es in Hamburg-Billbrook zu einem Treffen von rund 400 Islamisten. Das Motto damals: „Die Gebetsstätten und das Versprechen Allahs.“

Im Februar 2023 mobilisierte „Muslim Interaktiv“ sogar 3.500 Teilnehmer für eine Demonstration in Hamburg-St. Georg, bei der gegen eine Koranverbrennung in Schweden demonstriert wurde.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert die sofortige Abschiebung aller Islamisten. Außerdem muß die Masseneinwanderung, insbesondere von Muslimen, beendet werden. Es dürfen keine weiteren Moscheen mehr gebaut werden, damit die fortschreitende Islamisierung gestoppt wird. Siehe hierzu unser Ausländerrückführungsprogramm.

 

 

 

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t.me/UNNordland

1 Kommentar

  • Da hätte man die Polizeikette um die Demonstranten mal sinnvoll nutzen können: Ab auf’s nächste Schiff und weg mit ihnen.

    Nadja Beeker 03.05.2024

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