10.000 Afghanen obendrauf – nach Mannheim geht das Projekt Umvolkung unvermindert weiter

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Was haben der deutsche Polizist Rouven L. und der polnische Soldat Mateusz S. gemeinsam? Beide wurden von illegalen Einwanderern getötet. Im Gegensatz zu Deutschland schützt Polen allerdings seine Grenze und versucht, illegale Eindringlinge notfalls mit Stacheldraht und Soldaten außerhalb seiner Grenzen zu halten. In Deutschland halten sich ausländische Gewalttäter meist schon seit Jahren im Lande auf, weil sie weder an der Grenze angehalten, noch aus dem Inland abgeschoben werden.

Das deutsche Einwanderungstheater ist an Wahnwitz nicht zu überbieten: Asyl kann laut Grundgesetz nicht erhalten, wer aus einem sicheren Drittstaat einreist. Damit dürfte ein Großteil der Asylforderer illegal im Land sein, wenn als einziger rechtmäßiger Zugangsweg nur Schiff und Flugzeug bleiben. Überhaupt stammt das Asylrecht aus einer Zeit, als der Großteil der Welt noch von weißen Kolonialmächten beherrscht wurde und nur im Traum daran zu denken war, daß auf dieser Fahrkarte eines Tages Millionen junger Männer aus der Dritten Welt die einstigen Kolonialmächte zu Kolonien ihrer Kolonialvölker machen würden.

 

Masseneinwanderung ist Irrsinn

Unabhängig von rechtlichen und historischen Erwägungen sind die Fakten des Projekts „Umvolkung“ verheerend: Gruppenvergewaltigungen sind in Deutschland inzwischen Alltag geworden. Die Opfer sind überwiegend deutsche Frauen und ihre Zahl geht längst in die Tausende. Die Kosten für Sozialleistungen explodieren und werden schon bald nicht mehr bezahlbar sein. Im Januar und Februar dieses Jahres haben die Kosten nur für das Bürgergeld bei jeweils 3,9 Milliarden Euro gelegen. Rechnet man diese Summen noch, droht für 2024 eine Gesamtsumme von 46,8 Milliarden Euro. Rund zwei Drittel der Empfänger sind Ausländer bzw. Paßdeutsche.

Für die immer absoluter herrschenden Systempolitiker ist das alles egal – sie verfolgen ihre Ziele rücksichtslos weiter. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) propagierte kurz nach dem Mannheim-Attentat eines Afghanen die Aufnahme von noch mehr Afghanen in Deutschland. Weitere 10.000 von ihnen sollen kommen, abgeschoben werden soll dagegen keiner, auch nicht verurteilte Straftäter. Dafür besteht für Ausländer im günstigsten Fall bereits nach drei Jahren die Möglichkeit, die deutsche Staatsangehörigkeit zu erlangen. Das Recht auf Familiennachzug und lebenslange Versorgung durch den Sozialstaat inklusive, bei gleichzeitigem Wahlrecht ausländerfreundlicher Parteien.

 

Deutsche Opfer zählen nicht

Derweil gerät Rouven L. schon wieder in Vergessenheit – nichts ist älter als die deutschen Opfer der Überfremdung aus der letzten Woche. Am 16. Mai wurde in Magdeburg Steven Z. von Ausländern totgetreten, als er seinen behinderten Freund schützen wollte. Anfang des Monats prügelten ein 18-jähriger Tunesier und ein 16-jähriger Marokkaner vor einem Kiosk in Paderborn einen 30-jährigen Deutschen tot. Nicht einmal bewaffnete Polizisten sind vor Angriffen sicher. Letzte Woche attackierte ein 22-jähriger Afghane auf Rügen Polizisten mit einem Messer und am 25. Mai wurde ein Wiener Polizist aus heiterem Himmel von einem Jordanier mit einem Messer angegriffen und überlebte vermutlich nur dank seiner stichhemmenden Weste.

Derweil halten sich Politiker für Menschen erster Klasse und fordern besonderen Schutz vor Übergriffen bzw. verschärfte Strafen, wenn Bürger ihren Unmut kundtun; diejenigen, die Deutschland in ein Siedlungsgebiet der ganzen Welt verwandeln, sorgen dafür, dass nur die deutschen Arbeitsbienen bluten müssen. Wer aufmuckt, und sei es nur verbal, wird zum „Verfassungsfeind“ erklärt. Beim „10. Aktionstag gegen Haßpostings“ letzte Woche wurden erneut dutzende Wohnungen aufgrund von Meinungsäußerungen durchsucht. Bundesinnenministerin Nancy Faeser machte dabei klar, worum es geht: Die Maßnahmen seien „genau das harte Vorgehen, das wir brauchen. Wenn die Polizei vor der Tür steht, wird jedem klar, dass der Rechtsstaat Haßkriminalität entgegentritt und rote Linien überschritten wurden.“

 

Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt

„Haßkriminalität“ im eigentlichen Sinne gibt es jedoch nicht, nur verschiedene Gummiparagraphen wie „Volksverhetzung“ und „Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole“. Und über die entscheiden immer noch unabhängige Gerichte. Natürlich hat jeder das Recht, zu hassen und zu lieben wen er will; und diejenigen klar zu benennen, die Volk und Land in den Ruin treiben.

Noch wirken Zuckerbrot und Peitsche, doch nur ein Volk von Eunuchen sieht auf Dauer tatenlos zu, wie seine Frauen, Kinder und Männer von gewissenlosen Figuren geopfert werden.

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