BaWü: Flugblattverteilung gegen Überfremdung in Rielasingen fortgesetzt

Home/Regionen/Stützpunkt Württemberg/BaWü: Flugblattverteilung gegen Überfremdung in Rielasingen fortgesetzt

 

Erneut verteilten nationalrevolutionäre Aktivisten in Rielasingen hunderte Flugblätter gegen die Überflutung unserer Heimat mit kulturfremden und integrationsunfähigen Asylanten. Die direkt an der Grenze zur Schweiz gelegene Gemeinde gehört zum Landkreis Konstanz, welcher verzweifelt nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten für immer neue Asylforderer sucht. Die vorhandenen Kapazitäten sind bereits seit langem erschöpft, Asylunterkünfte platzen aus allen Nähten. Wo angesichts des Massenansturms vorgeblicher Flüchtlinge keine weiteren Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, werden Hallen errichtet, um wirklich jedem Asylforderer ein warmes Plätzchen auf Kosten des deutschen Volkes zu sichern. In Rielasingen wurde vom Landkreis eine Leichtbauhalle errichtet, in der 350 Asylanten hausen und darauf warten, in eine komfortablere Unterkunft umzuziehen. Dabei handelt es sich bei den vermeintlichen Flüchtlingen in Rielasingen und anderenorts keineswegs um politisch Verfolgte, die in ihren Heimatländern um Leib und Leben fürchten müssen. Fluchtgrund ist in nahezu allen Fällen das bequeme und sorgenfreie Leben, das in der BRD auf jeden Fremdländer wartet, der dazu in der Lage ist, im richtigen Moment das Wort „Asyl“ zu stammeln. Eine Abschiebung im Falle eines negativen Asylbescheides muss niemand fürchten, da abgelehnte Asylbewerber zumeist dauerhaft in der BRD verbleiben. Praktisch jeder Asylforderer, der es nach Deutschland schafft, darf sich über eine dauerhafte Bleibeperspektive freuen, ob nun mit offiziellem Aufenthaltstitel oder ohne.

Die völlig verfehlte Asyl- und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung hat eine weltweite Signalwirkung. Bis in den tiefsten Busch in Afrika dürfte sich herumgesprochen haben, dass die liberale deutsche Asylpolitik jedem vorgeblichen Flüchtling einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland ermöglicht, auch wenn die hierfür erforderlichen Voraussetzungen nicht vorliegen. Angesichts dieser Umstände kann es nicht verwundern, dass Deutschland Hauptziel von Asylanten aus aller Welt ist, die sich ein müheloses und sorgenfreies Leben auf Kosten ihrer unfreiwilligen Gastgeber erhoffen. Eine Bereitschaft, sich anzupassen oder die hierzulande geltenden Regeln und Gebräuche zu befolgen, ist bei den wenigsten Asylforderern vorhanden. Die Sitten des Herkunftslandes werden nach Deutschland importiert, Parallelgesellschaften mit abweichenden Normen entstehen. Die Hand wird gern aufgehalten, doch eine Gegenleistung für die üppige Versorgung in Deutschland ist kaum jemand der Neuankömmlinge bereit zu erbringen. Der deutschen Gesellschaft und der hier vorherrschenden Lebensweise begegnet man mit Ablehnung und Verachtung, nicht selten sogar mit Hass.

Welche Früchte die verheerende Asyl- und Zuwanderungspolitik des bundesdeutschen Parteienkartells trägt, konnte man vor wenigen Tagen in Mannheim beobachten, wo ein vor Jahren abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan seinem tiefsitzenden Hass gegenüber den ungläubigen Deutschen freien Lauf ließ und auf mehrere Personen mit einem Messer einstach. Hierbei wurde ein Polizeibeamter regelrecht abgeschlachtet, der kurz nach der Messerattacke in einem Krankenhaus verstarb. Es grenzt an ein Wunder, dass keine weiteren Todesopfer zu beklagen sind. Nachfolgende Verlautbarungen von Vertretern der Ampelregierung, die eine Verschärfung des Asylrechts sowie eine verstärkte Abschiebung von abgelehnten Asylanten und straffällig gewordenen Ausländern in ihre Herkunftsländer in Aussicht stellten, sind reine Heuchelei. Bei den aktuellen Geschehnissen in Mannheim handelt es sich mitnichten um einen Einzelfall; gewalttätige Übergriffe durch kriminelle Ausländer sind im Multikulti-Staat BRD an der Tagesordnung. Nach jedem sogenannten „Einzelfall“ sind stets die gleichen Versprechen und Beschwichtigungen vonseiten der amtierenden Bundesregierung und Vertretern der Systemparteien zu hören. Wirksame Maßnahmen, um weitere „Einzelfälle“ zu verhindern, folgen auf die großmundigen Versprechungen jedoch nie. So strömen Monat für Monat ungehindert tausende neue Asylforderer nach Deutschland, unter denen sich unzählige weitere tickende Zeitbomben befinden dürften. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste vermeintliche „Einzelfall“ erneut Todesopfer fordert.

Schluss mit der Überfremdung unserer Heimat! Die Partei „Der III. Weg“ steht für ein sofortiges Ende der desaströsen deutschen Asylpolitik und des vorherrschenden Systems des fortgesetzten Asylmissbrauchs. Die Asylgesetzgebung ist drastisch zu verschärfen, geltendes Recht ist konsequent anzuwenden. Abgelehnte Asylbewerber, Asylbetrüger und kriminelle Ausländer sind in ihre Herkunftsländer abzuschieben und mit einem dauerhaften Einreiseverbot zu belegen. Im Bereich des Grenzschutzes müssen Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass illegale Einreisen nach Deutschland konsequent unterbunden werden. Die Partei „Der III. Weg“ hat ein umfassendes Maßnahmenpaket zur stufenweisen Remigration von Fremdländern entwickelt, dass darauf abzielt, dass Deutschland auch zukünftig das Land der Deutschen bleibt.

Noch keine Kommentare.

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×