Protestaktion in Ravensburg: Homopropaganda sofort beenden – den CSD stoppen!

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Am Vortag des sogenannten „Christopher Street Day“ in Ravensburg verteilten nationalrevolutionäre Aktivisten hunderte Flugblätter entlang der geplanten Demonstrationsroute. Zudem machten unsere Aktivisten mit einem Transparent und bengalischem Feuer auf ihren Protest gegen die geplante Homo-Veranstaltung aufmerksam, was für einiges Aufsehen bei Anwohnern und Passanten sorgte.

Die Veranstaltung unter dem Motto „Breite die Flügel aus – sei bunt, leicht und frei“ soll am morgigen Samstag ab 14.30 Uhr in Form einer „Parade“ vom Bahnhof über die Meeresburgerbrücke bis zum Marienplatz, wo auf einer eigens aufgebauten Bühne verschiedene Redebeiträge unter anderem von sogenannten „queeren“ Personen mit Migrationsgeschichte gehalten werden sollen.

Der „Christopher Street Day“, der seinem Selbstverständnis nach ein Zeichen für mehr Respekt und Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten setzen will, ist eine reine Propagandaveranstaltung, mit der widernatürliche sexuelle Neigungen normalisiert und krankhafte Perversionen als ganz gewöhnliche sexuelle Praktiken inszeniert werden sollen. Diesem abartigen Treiben gilt es, Einhalt zu gebieten.

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung steht für eine gesunde deutsche Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern. Krankhafte sexuelle Abnormitäten sind nicht durch einen bunten Firlefanz auf den Straßen deutscher Städte zu zelebrieren, sondern mittels geeigneter therapeutischer Maßnahmen zu heilen.

 

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