USA heben Waffenverbot für ukrainische Militäreinheit Brigade „Asow“ auf

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Die USA haben ein Verbot der Bereitstellung amerikanischer Waffen und Ausbildung für die mittlerweile zur Brigade aufgestiegenen Militäreinheit „Asow“ aufgehoben, die maßgeblich für die heldenhafte Verteidigung der großen Hafenstadt Mariupol von entscheidender Bedeutung war. Die USA hatten vor 10 Jahren dem damaligen Bataillon den Zugang zu amerikanischen Waffen unter fadenscheinigen Unterstellungen angeblicher Menschenrechtsverletzungen untersagt. Der Kreml griff diese Behauptung und NS-Narrative über „Asow“ auf, um die russische Invasion als Kampf gegen „Nazis“ in der Ukraine propagandistisch auszuschlachten.

Das amerikanische Außenministerium hat nun jedoch keinerlei Beweise zu Menschenrechtsverstößen mehr finden können und der Einheit die längst überfällige Waffenfreigabe erteilt. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte nun, dass Moskau Washingtons Entscheidung „äußerst negativ“ sehe. Er bezeichnete Asow als „ultranationalistische bewaffnete Formation“ und warf den US-Behörden vor, „bereit zu sein, mit Neonazis zu flirten“.

Ganz anders reagierten die ukrainischen Helden und kämpfenden Verbände.
„Dies ist ein neues Kapitel in der Geschichte unserer Einheit“, schrieb die Asow-Brigade in einer Erklärung auf Instagram. „Asow wird noch mächtiger, noch professioneller und noch gefährlicher für die Besatzer.“ „Der Erhalt westlicher Waffen und die Ausbildung durch die Vereinigten Staaten werden nicht nur die Kampffähigkeit von Asow erhöhen, sondern vor allem zur Erhaltung von Leben und Gesundheit des Personals beitragen“, heißt es in der Erklärung weiter.

Viel zu spät jedoch ist es zu einem Umdenken im US-Außenministerium gekommen. Die von Globalisten beherrschten USA haben sich bis zuletzt dagegen gesträubt, einer von Nationalisten gegründeten Militäreinheit Unterstützung im Kampf gegen den russischen Imperialismus zu gewähren. Mit einer ausreichenden Ausrüstung und Schulung durch das US-Militär hätte „Asow“ weitaus effektiver bei der Verteidigung von Mariupol und Azovstal sein können, stellten auch ukrainische Regierungsbeamte fest. Nun hat wohl der erneute russische Vorstoß in der Ostukraine zu einem Strategiewechsel bei der amerikanischen Administration geführt, die um die Kampfkraft der Brigade „Asow“ wissen.

Der Kampf gegen den neobolschewistischen Imperialismus geht weiter und auch unsere nationalrevolutionäre Bewegung steht weiterhin voll hinter den heldenhaften Verteidigern Europas im äußersten Osten!

1 Kommentar

  • Manchmal gibt es zum Glück, auch noch gute Neuigkeiten. In diesem Sinne: Slava Ukraini! Slava Азов!

    Martin 15.06.2024

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