Sachsen-Anhalt: Kriminelle Ausländer abschieben – statt Einschränkung der Freiheitsrechte

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Wegen der gestiegenen Zahl von Messerangriffen in der BRD fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft in Sachsen-Anhalt ein totales Messerverbot auf öffentlichen Straßen und die Möglichkeit anlassloser, verdachtsunabhängiger Kontrollen.

Unsere Partei „Der III. Weg“ spricht sich deutlich gegen diese Forderung aus. Ein effektiver Grenzschutz und konsequente Abschiebungen von kriminellen Ausländern sind die dauerhaft notwendigen Maßnahmen.

Allein in Sachsen-Anhalt hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bei rund 2.450 afghanischen und 450 syrischen Staatsangehörigen ein Abschiebeverbot festgestellt, wobei diese allerdings ausreisepflichtig wären. Dieser Wahnsinn muss enden.

Unsere Freiheits- und Grundrechte müssen bewahrt und unser Leben geschützt werden!

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t.me/derdritteweganhalt

1 Kommentar

  • Wenn jemand morden will, findet er Wege. Ein Messerverbot ist nur reine, nutzlose Symbolpolitik. Man braucht sich nur ein Messer im Laden kaufen und bei Kontrolle den Kassenbon vorzeigen. Anlaßlose Kontrollen belasten Polizei unnötig und hält sie von anderen Dingen ab.

    VoSo 02.09.2024