Am vergangenen Samstag, dem 12. Oktober, waren nationalrevolutionäre Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg auf dem Winnender Adlerplatz über drei Stunden mit einem Infostand präsent. Ziel war es nicht nur, für die Ziele unserer derzeit laufenden landesweiten Kampagne „Unsere Heimat ist nicht ihr Wirtschaftsstandort!“ zu werben, sondern auch, unseren Landsleuten die Möglichkeit zu geben, einmal persönlich mit unseren Kräften von vor Ort ins Gespräch zu kommen. Seit mehreren Monaten haben wir unsere Arbeit im Rems-Murr-Kreis intensiviert, was nicht zuletzt durch einen gewissen Widerhall in der lokalen Presse für Gesprächsstoff in der Region gesorgt hat. Diese Resonanz spiegelte sich auch an unserem Informationsstand wider. Viele angesprochene Bürger kannten bereits unsere Bewegung durch Hetzberichte gegen uns oder vom Hörensagen an so manchem Stammtisch. In vielen persönlichen Gesprächen konnten unsere Vertreter mit so manchem Vorurteil und der ein oder anderen Unwahrheit aufräumen, außerdem wurden unsere Zielsetzungen entsprechend beworben. Völlig störungsfrei konnte der Stand demnach über die gesamte Zeit bei bestem Wetter und viel Durchgangsverkehr von Passanten abgehalten werden.
Der ZVW keift gegen unsere Aktivitäten
Dass unsere Bewegung in den Schmierbuden der Systempresse wenig beliebt ist, ist uns schon längst bewusst und wird im Regelfall ohne großes Hinsehen zur Kenntnis genommen. Doch beim „Zeitungsverlag Waiblingen“ (ZVW) scheinen besonders fleißige Schmierer ihr Unwesen zu treiben. Bereits wenige Minuten nach dem Ende der Versammlung veröffentlichte der ZVW einen kurzen Artikel über die Vorkommnisse auf dem Adlerplatz auf seiner Weltnetzseite. Besonders erbost scheint der Schreiberling darüber gewesen zu sein, dass man am „helllichten“ Tage einen Infostand abgehalten hatte. Vielmehr hingegen blieb nicht zu berichten, denn der Tag war für unsere Kräfte ein voller Erfolg. Die Ratlosigkeit muss wohl bleiben beim ZVW, die Leser hingegen sollten es in Erwägung ziehen, sich Literatur zuzuwenden, welche mehr von Seriosität geprägt ist.
Unsere Heimat ist nicht ihr Wirtschaftsstandort!
Abschließend bleibt noch zu berichten, dass auch viele junge Menschen mit unserer Versammlung über die Ziele unserer Bewegung informiert werden konnten. Gerade die Jugend ist es, welche unter der Perspektivlosigkeit in unserem Land zu leiden hat. Doch genau hier setzt unsere Agenda an. Wir arbeiten dafür, dass unsere Heimat wieder zu mehr für die Deutschen wird, als ein Spekulationsobjekt von irgendwelchen Investoren. Wir kämpfen dafür, dass das Leben wieder mehr wird, als ein Zubringen im Hamsterrad des Kapitalismus. Und wir streiten dafür, dass der Zusammenhalt innerhalb unseres Volkes wieder dahingehend gestärkt wird, dass eine Gemeinschaft entsteht, welche stets nach dem Grundsatz handelt: Vom ICH zum WIR!














