
Drogen- und Alkoholabhängige sind immer wieder auf den Straßen zu sehen, ebenso wie Rentner, die im Müll nach Pfandflaschen suchen müssen, um über die Runden zu kommen. Rund um das Schweriner Schloss und die Staatskanzlei ist für den Tourismus natürlich alles schick, doch gibt es in vielen Stadtteilen auch einige Ruinen, die den Zerfall deutlich zeigen. Auch die Folgen der Masseneinwanderung sorgen immer wieder für Aufregung. So wurde kürzlich erst ein 17-jähriger Afghane von einem anderen Asylforderer in der Nähe des Marienplatzes erstochen. Der Marienplatz ist der gefährlichste Ort in ganz Mecklenburg-Vorpommern, durchschnittlich kommt es dort zu mindestens zwei Straftaten pro Tag.
Unübersehbar sind die auffällig vielen Migranten, die sich dort aufhalten und auch regelmäßig von der Polizei kontrolliert werden, weil sie in Verdacht stehen, Straftaten begangen zu haben. Unsere Aktivisten haben in den Stadtteilen Krebsförden, Görries, Feld- und Gartenstadt tausende Flugblätter verteilt und konnten auch einige Gespräche mit interessierten Bürgern führen. Gerade im Zusammenhang mit dem aktuellen Wahlkampf der Systemparteien ist es wichtig, die Bürger aufzuklären. Auch die AfD ist natürlich keine Alternative, denn auch sie ist Teil des Kartells und will mit ihrer unsozialistischen Politik das volksfeindliche BRD-System aufrechterhalten. Nur unser Deutscher Sozialismus steht für eine systematische Neuordnung aller Bereiche des politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens!
Darum schließ‘ Dich den Aktivisten in Deiner Region an und hilf mit, die nationalrevolutionäre Wende zu erkämpfen!
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t.me/UNNordland













