
Dabei stand besonders im Fokus, unsere Jugendarbeit in den Mittelpunkt zu rücken. Gerade in den dörflichen Regionen unseres Heimatlandes hat die Jugend in weiten Teilen dem dekadenten, von Multikulturalismus und Liberalkapitalismus, sowie von kommunistischer Propaganda dominierten Städteleben abgeschworen, oder war sowieso nie ein Teil des selben. Dafür ist sie umso empfänglicher für einen gesunden Bezug zur Heimat und der Natur. Genau darin sehen wir als nationalrevolutionäre Bewegung das Potential des kommenden Deutschlands: wenn der jungen Generation eine Perspektive zur natürlichen und wesensgemäßen Selbstentfaltung gegeben wird. So bietet unsere Jugendorganisation eine Vielzahl von gemeinschaftlichen Aktivitäten unter Deutschen und dient so als Gegenpol zum BRD-Alltag. Für die Älteren tut dies ebenso unsere Partei „Der Dritte Weg“, in welche auch Jüngere nach dem Durchlaufen der Jugendorganisation hineinwachsen sollen. Anders als in anderen Parteien arbeiten Jugendorganisation und Mutterpartei intesiv zusammen und verleihen damit unserer Bewegung ihren revolutionären und dynamischen Charakter.
Flugblätter stoßen auf reges Interesse!
Entsprechend waren auch die Entgegnungen der Dorfbewohner, die sowohl in Petershagen, als auch Leese angetroffen werden konnten. Unsere Aktivisten des Weser-Leine-Gebietes trafen hier durchweg auf positive Reaktionen und die Jugend zeigte reges Interesse an unserer weltanschaulichen Kampfgemeinschaft.
Im Fazit
Es wird sich in naher Zukunft zeigen, welch‘ nachhaltig erfolgreiche Wirkung unsere Aktivitäten auf Jung und Alt in dieser Region haben wird. Unsere Bewegung wird auch im Norden Niedersachsens sowie den angrenzenden Gebieten weitere Interessenten und Mitglieder begrüßen dürfen!













