
Es waren die heftigsten Kämpfe seit langer Zeit. Seit dem Sturz von Baschar al-Assad durch die HTS Miliz kommt Syrien nicht zur Ruhe. Vor knapp zwei Wochen dokumentierte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte das Massaker an 1.383 Zivilisten, fast alle von ihnen gehörten der religiösen Minderheit der Alawiten an. Die syrische Übergangsregierung sieht bei diesem Morden entweder tatenlos zu oder ist sogar darin verwickelt. Trotzdem sagt die Außenministerin der Bundesrepublik dieser Regierung nun weitere 300 Millionen Euro an deutschem Steuergeld zu. Es scheint so, als ob sie auf ihren letzten Metern als Außenministerin deutsches Geld noch einmal großzügig in alle Welt verschenken möchte. Es dürfte äußerst unwahrscheinlich sein, dass man dieses Geld jemals wieder sehen oder dass man einen seriösen Nachweis über seine Verwendung erhalten wird.
Laut offiziellen Zahlen leben in Deutschland mittlerweile knapp eine Million Syrer. Seit der Grenzöffnung 2015 und dem millionenfachen Missbrauch des Asylrechts ist ihre Anzahl exorbitant angestiegen. Sie prägen mittlerweile ganze Stadtbilder und sind auch in den Kriminalstatistiken proportional deutlich überrepräsentiert. Von einer gelungenen Integration der Volksfremden, wie es uns die Altparteien immer wieder verkaufen wollen, sind wir also noch meilenweit entfernt und werden dies auch aus Gründen der biopolitischen Realität nie erreichen.
Es besteht bei einem Großteil der hier lebenden Syrer auch überhaupt kein ernsthaftes Interesse, sich „integrieren“ zu wollen. Die soziale Hängematte der Bundesrepublik fängt mittlerweile das Schmarotzertum aus der ganzen Welt auf, ohne dass dafür jemals in die Sozialsysteme eingezahlt werden musste. In der Öffentlichkeit nehmen die Syrer gerne die Stadtbilder ein, indem sie in großer Anzahl provozierend und drohend über Weihnachtsmärkte marschieren oder die „Befreiung“ Syriens von Assad durch große Demonstrationen feiern.
Da die meisten von ihnen angegeben haben, dass sie vor dem Assad-Regime auf der Flucht waren, entfällt mittlerweile ihr Fluchtgrund, und sie könnten morgen früh schon im nächsten Sammelflug in die wieder aufzubauende Heimat sitzen. Doch die Politiker der volksfeindlichen Altparteien, allen voran SPD und Grüne, stellen die Situation in Syrien als noch immer nicht sicher und zu chaotisch dar. Daher herrsche eine weiterhin große Gefahr für die Ausreisepflichtigen. Das hindert aber niemanden daran, weiterhin Steuergelder in dreistelligen Millionenbeträgen nach Syrien zu überweisen und eine krude, islamistische Übergangsregierung zu finanzieren.
Deutsches Geld nur für deutsche Interessen!
Marode Schulen, Straßen und Kindergärten. Eine nicht vorhandene Digitalisierung, zerfallene Krankenhäuser, eine menschenverachtende Altenpflege. Inflation, hohe Energiepreise und eine immer mehr alternde Gesellschaft mit immer mehr Rentenempfängern. Zudem eine heruntergewirtschaftete Bundeswehr, die unsere Heimat wohl kaum auf lange Sicht ernsthaft verteidigen könnte:
Die Liste ist lang und angesichts des geplanten „Sondervermögens“ der kommenden Bundesregierung sind die Investitionen in die heimische Infrastruktur mit gewaltigen Kosten verbunden. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache spricht sich unsere Parteibewegung „Der III. Weg“ entschieden dafür aus, deutsches Geld vor allem in Deutschland zu reinvestieren. Während auf der einen Seite Schulden in historischem Ausmaß aufgenommen werden, darf dieses Geld nicht großzügig in die ganze Welt verschenkt werden, damit die Politiker der Altparteien ruhig schlafen können. Kommende Generationen werden dieses „Sondervermögen“ abbezahlen müssen, daher darf es nicht an krude Regimes im Ausland verschenkt und auch nicht für wirre Klimaideologie ausgegeben werden. Die Verwendung des Geldes hat ausschließlich in Deutschland stattzufinden. Angesichts der aktuellen Koalitionsgespräche macht es allerdings eher den Anschein, dass der deutsche Steuerzahler weiterhin für die geistigen Luftschlösser der Berliner und Brüsseler Volksverräter aufkommen muss.
Wenn auch Du diesem Treiben ein Ende setzen willst, dann melde Dich schon bald bei den lokalen Ansprechpartnern von „Der III. Weg“ in Deiner Region und beginne endlich damit, ein Teil des Deutschlands von morgen zu sein!













