
Nach einer kleinen Stärkung wurde die Alb vollends bestiegen. Man passierte den Fohlenhof des Landesgestüts Marbach in St. Johann und hielt auf die Hohe Warte, einem 820 Meter hohen Berg, zu. Dort angekommen, wurde der Hohe-Warte-Turm bestiegen, auf welchem ein brillanter Blick über die schwäbische Alb bestaunt werden konnte. An der Gedenkafel des 23 Meter hohen Turmes, welcher als Ehrenmal für im ersten Weltkrieg gefallene Mitglieder des schwäbischen Albvereins errichtet wurde, hielt man vor dem Abstieg zurück ins Tal noch einen Moment lang inne. Über das Vorwerk Güterstein des Landesgestüts gelangte man nach 14 Kilometern und über 400 Höhenmetern zurück zum Ausgangspunkt, ehe man den Abend in geselliger Runde ausklingen ließ.















