Bodensee/Südbaden: Vortragsveranstaltung zum Thema „Muttertag und Mutterschaft aus nationalrevolutionärer Sicht“

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Am Samstag, dem 10. Mai, trafen sich Nationalrevolutionäre des Stützpunkts Bodensee/Südbaden zum monatlichen politischen Stammtisch. Neben einer Nachbesprechung der 1.-Mai-Demonstration in Suhl sowie des Infostands zum Muttertag erfolgte die Planung künftiger Aktionen, mit denen unser Stützpunkt in den kommenden Wochen auf sich aufmerksam machen wird.

Im Rahmen des Stammtischs referierte einer unserer Aktivisten über den Muttertag und die Rolle der Mutterschaft aus nationalrevolutionärer Perspektive. In einer Zeit, in der die Mutterschaft im Interesse der Beförderung des Volkstods zunehmend abgewertet wird, ist es für uns Nationalrevolutionäre ein besonderes Anliegen, deutschen Müttern Dank zu sagen für den unverzichtbaren Dienst, den sie für unser deutsches Volk leisten. Ohne deutsche Kinder hat unser Volk keine Zukunft und ist in seiner Existenz bedroht. Fatalerweise bewirkt die jahrzehntelange Indoktrinierung deutscher Frauen durch die herrschende BRD-Elite, dass sich junge Frauen in zunehmendem Maße bewusst gegen eine Mutterschaft entscheiden und auf eigene Kinder verzichten. Dagegen ist Kinderreichtum mit einem Stigma der Asozialität verbunden, gilt als unvereinbar mit vermeintlich „modernen“ Lebensentwürfen.

Mutterschaft gilt als rückständig und unzeitgemäß. Von Kindesbeinen an wird deutschen Frauen suggeriert, dass die eigene berufliche Karriere im Vordergrund der individuellen Lebensplanung zu stehen hat. Die beruflich erfolgreiche Geschäftsfrau wird als anzustrebendes Ideal präsentiert, auf dessen Erreichung alle Lebensentscheidungen ausgerichtet werden sollen. Eigene Kinder werden als der Karriere abträgliches Hindernis dargestellt, das einen beruflichen Erfolg verunmöglicht. Während die erfolgreiche berufstätige frau in der öffentlichen Darstellung als „modernes Rollenmodell“ hervorgehoben wird, werden deutsche Mütter so zu Verlierern abgestempelt.

Die von den BRD-Eliten im Verein mit den einschlägig bekannten Feinden unseres Volkes seit Jahrzehnten betriebene Propaganda gegen die Mutterschaft deutscher Frauen hat sich bedauerlicherweise als äußerst erfolgreich erwiesen. Neben der Verunglimpfung der Mutterschaft als antiquiertes Ideal hat auch die in der BRD vorherrschende kinder- und familienfeindliche Politik dazu beigetragen, dass immer mehr deutsche Frauen kinderlos bleiben. Angesichts einer Geburtenrate von lediglich 1,38 Kindern je Frau ist das deutsche Volk in einem Ausmaß von Überalterung und Volkstod bedroht, das nicht anders als dramatisch zu bezeichnen ist. Unser Volk droht in naher Zukunft, zu einem Volk von Greisen ohne Nachkommen zu werden.

Diese Entwicklung ist selbstverständlich mitnichten purer Zufall, sondern wird zielgerichtet von denjenigen herbeigeführt, die sich die Vernichtung des deutschen Volkes auf die Fahnen geschrieben haben. Langfristiges Ziel ist die weitgehende Entdeutschung unserer Heimat und der Austausch des deutschen Volkes gegen eine wurzellose multirassische und kosmopolitisch orientierte Bevölkerung, die sich überall zu Hause fühlt und für die „Heimat“ und „angestammter Lebensraum“ unverständliche Begriffe sind. Die Herabwürdigung der Mutterschaft ist neben Multikulti in Form unbegrenzter Zuwanderung Kulturfremder, der Propagierung von Homosexualität, der Normalisierung von Geschlechtsidentitätsstörungen und zahllosen weiteren perfiden Maßnahmen Teil einer deutschfeindlichen Politik, die auf eine Dezimierung des deutschen Volkes ausgerichtet ist.

Die absichtsvolle Herbeiführung des Volkstodes ist jedoch nicht alleiniges Motiv jener, die die deutsche Mutterschaft fortwährend als altbacken und überflüssig diskreditieren. Hinzu kommt, dass die Ausübung der Mutterrolle der kapitalistischen Verwertungslogik widerspricht. Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist auf größtmögliche Profitmaximierung ausgerichtet. Im Rahmen dieses Systems wird den Angehörigen unseres Volkes kein Wert an sich zugemessen, sondern die ihnen zugedachte Rolle beschränkt sich auf deren Funktion als Produzenten und Konsumenten. Deutsche Männer und Frauen werden zu reinem Humankapital degradiert, deren Wert allein durch ihre wirtschaftliche Nützlichkeit bestimmt wird. Entsprechend dieser Sichtweise ist die Mutterschaft nichts anderes als der Ausfall von Humankapital. Mutterschaft, Familien- und Hausarbeit dienen nicht dem kapitalistischen Verwertungsprozess. Im Gegenteil, die Mutterschaft wird entsprechend der perversen Logik eines kapitalistischen Systems nicht als unmittelbar produktive oder gewinnbringende Tätigkeit angesehen.

Kapitalistische Wirtschaftssysteme fokussieren ausschließlich auf die Produktion und den Konsum von Gütern und Dienstleistungen. Dagegen werden Tätigkeiten, die keinen direkten finanziellen Ertrag bringen oder nicht unmittelbar in den Produktionsprozess involviert sind, wie beispielsweise die Kindererziehung, als weitgehend wertlos eingestuft. Die Mutterschaft wird als rein privat und als unbezahlte Arbeit betrachtet, während kapitalistische Systeme Arbeit nur dann als wertvoll erachten, wenn diese Marktwert hat, also produziert oder konsumiert wird. Trotz der offenkundigen Tatsache, dass die Erziehung von Kindern sowie die damit verbundene Hausarbeit langfristig gesehen einen nicht zu überschätzenden gesellschaftlichen Nutzen haben, werden hierdurch keine unmittelbaren monetären Gewinne erzeugt. Im Gegenteil, Mutterschaft wird als „Zwangspause“ von der Erwerbsarbeit wahrgenommen und unter diesem Aspekt negativ bewertet. Frauen, die sich der Mutterschaft widmen, werden als „unproduktiv“ angesehen, da sie nichts zum Arbeitsmarkt beitragen.

Der unverzichtbare Beitrag, den deutsche Mütter unzweifelhaft für unser Volk leisten, verdient Dank und Anerkennung. Auch wenn den deutschen Müttern alljährlich am Muttertag unsere besondere Aufmerksamkeit zuteil wird, sollte man jenen das gesamte Jahr hindurch die Wertschätzung entgegenbringen, die sie angesichts ihrer aufopfernden Rolle für den Erhalt unseres Volkes beanspruchen dürfen. Die Anerkennung des Werts der Mutterschaft für unser Volk darf sich nicht auf einen alljährlichen Feiertag beschränken, an welchem unseren Müttern Blumen in die Hand gedrückt werden, während man den Rest des Jahres über keinen Gedanken an deren ausschlaggebende Funktion für den Fortbestand des deutschen Volkes verschwendet.

Der Muttertag ist in der BRD ein weitgehend kommerzialisierter Feiertag, über den sich vor allem Blumenhändler freuen. In der hyperindividualisierten Bundesrepublik ist der Tag gewissermaßen eine Alibiveranstaltung, in deren Rahmen man Müttern zumeist halbherzig mit Blumengeschenken dankt, während man während des Rest des Jahres der aufopfernden Rolle von Müttern nicht gedenkt. Im Gegenteil, der Dienst der Mütter an unserem Volk wird als Selbstverständlichkeit hingenommen. Angesicht der bereits thematisierten Abwertung der Mutterrolle in der BRD und der betriebenen kinder- und familienfeindlichen Politik kann es nicht verwundern, dass man den unverzichtbaren Beitrag deutscher Mütter für den Erhalt unseres Volkes offenbar nicht besser zu würdigen bereit ist.

Wir Nationalrevolutionäre erkennen die zentrale Rolle deutscher Mütter für den Erhalt unseres Volkes an. Darum beschränkt sich nationalrevolutionäre Familienpolitik nicht darauf, Müttern alljährlich am zweiten Sonntag im Mai für ihren Dienst am Volk mit einem Strauß Blumen zu danken. Es gilt, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die deutschen Müttern wieder den ihnen gebührenden Platz in unserer Gemeinschaft einräumen. Nationalrevolutionäre Politik, die das eigene Volk in den Mittelpunkt aller Bestrebungen stellt, wäre ohne deutschen Nachwuchs sinnlos. Eine Kehrtwende muss herbeigeführt werden, die zu einer deutlichen Steigerung der Geburtenrate führt. Deutschen Frauen muss die Mutterschaft wieder als das vermittelt werden, was diese unzweifelhaft ist: Ein ehrenvoller Dienst an unserem Volk, das allen deutschen Müttern Anerkennung und Dankbarkeit für die Erfüllung ihrer Aufgabe als Mutter schuldet.

Unter Punkt 3 unseres Parteiprogramms „Deutsche Kinder braucht das Land“ sind verschiedene Maßnahmen aufgeführt, die auf eine deutliche Verbesserung der Stellung deutscher Mütter abzielen. Die verheerende und asoziale Kinder- und Familienpolitik der herrschenden BRD-Elite ist unverzüglich zu beenden. Hierzu ist unter anderem auf eine Veränderung der gesellschaftlichen Wahrnehmung von kinderreichen Müttern bzw. Familien hinzuwirken. Kinderreichen deutschen Familien hängt ein Ruf von Asozialität an, der jeglicher Grundlage entbehrt. Was könnte sozialer sein, als Kinder großzuziehen? Die Geburt und Aufzucht von Kindern spielt nicht nur eine entscheidende Rolle bei der persönlichen Lebenserfüllung, verkörpert nicht nur eine der schönsten Erfahrungen im Leben einer Frau, sondern ist darüber hinaus stets ein ehrenvoller Dienst an der Gemeinschaft. Jedes deutsche Kind ist ein Geschenk an unser Volk, dem hierdurch ein Stück Zukunft gesichert wird. Dieses positive Bild der Mutterrolle ist in unserem Volk wieder zu verankern.

In unserem Land muss schnellstmöglich ein kinder- und familienfreundliches Klima geschaffen werden. Dies kann einerseits durch finanzielle Anreize und Vergünstigungen für Mütter und Familien erreicht werden, andererseits aber auch durch die Anerkennung und hohe Wertschätzung der Mutterschaft in einer völkischen Gemeinschaft. Jede politische Entscheidung – unabhängig davon, ob sie die wirtschaftliche, soziale oder kulturelle Ebene betrifft – muss stets daraufhin geprüft werden, ob sie der Förderung von Mutterschaft und Familie dient oder ihr schadet.

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für eine bestmögliche Betreuung werdender Mütter ein. Insbesondere Erstgebärende haben in der für sie neuen Situation viele Fragen und werden häufig von Unsicherheiten und eventuell auch Ängsten rund um die bevorstehende Geburt geplagt, auf die im Rahmen der Routineabläufe in den Gebärabteilungen von Kliniken nicht eingegangen werden kann. In diesem Zusammenhang kommt Hebammen eine wichtige Bedeutung zu, deren Tätigkeit eine wertvolle Unterstützung junger Familien darstellt. Infolge überaus schlechter beruflicher Rahmenbedingungen, die durch die verfehlte Politik der BRD-Elite herbeigeführt wurden, hat der Beruf der Hebamme deutlich an Attraktivität verloren. Freiberufliche Hebammen stehen mittlerweile kurz vor dem Aussterben. Eine flächendeckende Versorgung mit den Diensten von Hebammen für werdende und frischgebackene Mütter muss jedoch gewährleistet werden, um eine bestmögliche Betreuung sicherzustellen. Unsere Bewegung setzt sich daher für den Aufbau eines staatlichen „Geburtenbetreuungsfonds“ ein, dessen Gelder für die Gewährleistung eines umfassendes Angebots der Dienste von Hebammen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist durch eine Veränderung der beruflichen Rahmenbedingungen darauf hinzuwirken, dass sich wieder mehr junge Frauen für den Beruf der Hebamme entscheiden.

Eine bestmögliche Betreuung werdender Mütter, insbesondere in schwierigen Lebenssituationen, erhöht die Akzeptanz eines einzuführenden Abtreibungsverbots. Nimmt man sich verzweifelter Mütter an, so kann diesen oftmals ein Ausweg aus ihrer hoffnungslos erscheinenden Lage aufgezeigt werden, sodass unnötige Abtreibungen verhindert werden können. Alljährlich werden in unserem Land Hunderttausende gesunde Embryos abgetrieben, womit vollwertige Menschen getötet werden. Dem ist prinzipiell mit Rat und Tat entgegenzuwirken. Neben ein Abtreibungsverbot für gesunde Embryos haben umfassende, staatlich finanzierte Hilfsangebote zu treten. Nur im Falle des eindeutigen Nachweises einer hohen Wahrscheinlichkeit zu erwartender gravierender körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderungen kann eine Abtreibung gerechtfertigt sein und gestattet werden.

Unsere nationalrevolutionäre Partei steht für die Anerkennung der Mutterschaft als Beruf. Gestaffelt nach Anzahl und Alter der Kinder wird ein staatliches Muttergehalt eingeführt. Eine Mutterschaft erfordert einen erheblichen Einsatz an Zeit, Energie und Verantwortung. Trotz der nicht zu unterschätzenden Bedeutung der Mutterschaft für den Erhalt und das Gedeihen unseres Volkes, wird der Mutterrolle nicht die ihr gebührende Wertschätzung entgegengebracht. Eine Anerkennung der Mutterschaft als Beruf würde die Bedeutung der Arbeit von Müttern unterstreichen und auf eine Stufe mit anderen gesellschaftlich wichtigen Aufgaben stellen. Ein formelle Anerkennung der Mutterschaft als Beruf trägt dazu bei, die öffentliche Wahrnehmung von Müttern positiv zu verändern.

Eine Entlohnung von Müttern führt zudem zu einer deutlichen Erhöhung der finanziellen Sicherheit. In der von Kinder- und Familienfeindlichkeit geprägten Bundesrepublik gelten Kinder als Armutsrisiko, was einen bedeutsamen Faktor bei der Entscheidung junger Frauen gegen eigene Kinder darstellt. Eine ausreichende finanzielle Absicherung wird mehr junge deutsche Frauen dazu bewegen, die Frage nach eigenen Kindern positiv zu beantworten. Vom Muttergehalt sind Beiträge in die Rentenversicherung einzuzahlen, sodass deutschen Müttern durch Kinderbetreuung keine Nachteile bei späteren Rentenansprüchen entstehen.

„Der III. Weg“ beabsichtigt, ein Ehestandsdarlehen einzuführen. Das zinsfreie Darlehen in Höhe von bis zu zwei Jahresgehältern kann ab dem Tag einer Eheschließung in Anspruch genommen werden. Es dient als Grundlage für die Familiengründung sowie für die Finanzierung des für das gemeinsame Familienleben notwendigen Wohnraums einschließlich der Einrichtung. Die Laufzeit des Ehestandsdarlehens beträgt 20 Jahre, wobei nach jeder Geburt eines Kindes jeweils 25 Prozent der zurückzuzahlenden Summe gestrichen werden.

Die Lebenshaltungskosten müssen durch die Einführung eines Muttergehalts sowie eine deutliche Erhöhung des Kindergeldes soweit abgedeckt sein, dass die Finanzierung einer Familie auch dann gewährleistet ist, wenn nur ein Elternteil auf dem freien Arbeitsmarkt berufstätig ist. Gleiches gilt für den Fall, dass eine Mutter Alleinerzieherin ihrer Kinder ist. Eine Verarmung alleinerziehender Mütter muss durch eine entsprechende Anpassung des einzuführenden Muttergehalts abgewendet werden.

Jeder deutschen Mutter muss es ermöglicht werden, sich insbesondere in den ersten Lebensjahren eines Kindes vollumfänglich der Pflege und Erziehung des Nachwuchses zu widmen, ohne hierbei finanzielle Einbußen hinnehmen oder gar ein Abrutschen in die Armut befürchten zu müssen. In den Bindungsphasen vor allem der ersten drei Lebensjahre braucht das Kind seine Mutter um sich, was wiederholt in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde.

Vergünstigungen bei Kultur- und Freizeiteinrichtungen für Familien und Kinder müssen staatlich geregelt werden und sind so auszugestalten, dass dem deutschen Nachwuchs der Zugang zu kulturellen Angeboten und der Freizeitgestaltung gesichert wird.

Eine deutsche Mutter schenkt unserem Volk mit jedem geborenen deutschen Kind ein Stück Zukunft und leistet somit einen Beitrag zur Erhaltung unserer natürlichen Ordnung. Es muss daher zu einer Selbstverständlichkeit werden, dass deutsche Mütter Unterstützung und Wertschätzung durch das gesamte Volk erfahren. Es ist unser aller Pflicht, der Aufgabe als Mutter einen besonderen Stellenwert zukommen zu lassen und dafür zu sorgen, dass deutsche Mütter nicht länger zu den Verlierern eines kranken Systems gehören. Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ will daher die Stellung der deutschen Mutter sowohl materiell als auch ideell stark aufwerten, wozu unter anderem die bereits beispielhaft genannten Maßnahmen beitragen sollen.