Paris: Sébastien Deyzieu – Hier!

Beim Gedenken an den 1994 ums Leben gekommenen Nationalisten Sébastien Deyzieu in der französischen Hauptstadt Paris nahmen in diesem Jahr 2.000 Teilnehmer aus ganz Europa teil. Die Demonstration dürfte in diesem Zusammenhang die größte Versammlung, organisiert vom Bündnis „COMITÉ DU 9 MAI“, gewesen sein. Eine durch die Behörden verbotene Demonstration im Jahre 1994, angemeldet durch nationalistische Kreise des GUD und JNR gegen die Interventionen der Nato im Jugoslawienkonflikt , führte am Ende zum Tod des jungen Aktivisten Sébastien, der auf der Flucht vor der Polizei aus einem Fenster fiel, manche meinen, dass er geschubst wurde. Seitdem organisieren französische Nationalisten um den Todestag, dem 9. Mai, Gedenkveranstaltungen, um an das Schicksal des politischen Aktivisten zu erinnern.

 

 

In den letzten Jahren solidarisierten sich immer mehr europäische Gruppen und Organisationen und reisten nach Paris. Vertreter unserer nationalrevolutionären Bewegung & Partei „Der III. Weg“ waren am vergangenen Wochenende mit einer größeren Delegation in Paris vertreten. Zahlreiche Veranstaltungen in und um die Hauptstadt wurden genutzt, um die europäische Vernetzung voranzutreiben und neue Kontakte zu knüpfen. Unter der Führung französischer Freunde wurden mit großem Interesse auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten besichtigt, um Land und Menschen besser kennenzulernen.

 

2.000 für Sébastien

Mit beispielhafter Disziplin formierte sich ein endlos wirkender Gedenkzug, und es hallte unaufhörlich durch die Pariser Straßen „Europe Jeunesse Revólution“ übersetzt „Europa, Jugend, Revolution“. Würdig wurde hier von allen Teilnehmern ein klares Zeichen der Solidarität und des Kampfes gegen den Ungeist dieser Zeit gesetzt. Die europäische Jugend erhebt sich gemeinsam, um sich restlos von den Völkerfeinden dieser Welt zu befreien; diese Entschlossenheit war an jenem Tag für alle Anwesenden spürbar. Für unsere nationalrevolutionäre Reisegruppe war es ein erhebendes Gefühl, mit zahlreichen anderen europäischen Nationalisten Seite an Seite in Paris ein Zeichen der Geschlossenheit zu setzen.

 

 

 

Am Tag danach

Viele Gespräche prägten den Abend nach der großen Demonstration, Freundschaften wurden vertieft und neue Kontakte genüpft. Europas Nationalisten rückten auch an diesem Wochenende wieder ein Stück näher zusammen. Am Morgen des darauffolgenden Tages trafen sich unsere Nationalrevolutionäre mit französischen (Luminis Paris) und schwedischen (Active Club) Aktivisten, um gemeinsam eine Sporteinheit zu absolvieren.

 

 

Schwitzen und bluten für Europa – dieser sportliche Vormittag rundete ein kämpferisches Wochenende ab. Gerne besuchen wir weitere Nachbarn und unterstützen, wo es möglich ist, den nationalrevolutionären Befreiungskampf. Am Ende steht die Schaffung einer europäischen Eidgenossenschaft, geformt aus souveränen Staaten. Wir werden unseren Teil der Arbeit erledigen.

 

 

Europa erwache!