Der DFB-Fußballnationalspieler Antonio Rüdiger ist im Finale des spanischen Pokals komplett ausgerastet. Der negride Moslem und selbsternannte „Antirassismus-Kämpfer“ starrte den Schiedsrichter mit irrem Blick an, beleidigte ihn und versuchte ihn anzugreifen. Nicht der erste Skandal um Rüdiger! Der schwarze DFB-Spieler ist nur eines von vielen Beispielen, die aufzeigen, warum die BRD-Fußballnationalmannschaft heute kein Vorbild für die deutsche Jugend mehr ist. Rüdiger muss entfernt werden!
Wilder Wüterich
„Unkontrollierbare Bestie“ – so betitelte die spanische Zeitschrift „Marca“ Antonio Rüdiger nach einem Komplett-Ausraster im Spiel gegen den FC Barcelona. Im Pokal-Finale gegen den großen Erzrivalen seines Vereins Real Madrid stand es kurz vor Abpfiff schlecht für die Madrilenen. Als Schiedsrichter Burgos Bengoetxea ein Foul gegen Real pfeift, eskaliert Rüdiger. Der bereits ausgewechselte Abwehrspieler wirft einen Gegenstand in Richtung Schiedsrichter, beleidigt ihn mit animalisch-wildem und starrem Blick als „Hurensohn“ und „Missgeburt“. Für dieses Fehlverhalten sieht Rüdiger die rote Karte, doch auch das besänftigt den bekennenden Moslem nicht. Noch im Spielertunnel versucht er den Schiedsrichter zu attackieren. Erst im Nachgang veröffentlicht Rüdiger eine Entschuldigung.
Doch wie glaubwürdig ist dieses Schuldeingeständnis? Rüdiger ist bereits des Öfteren auffällig geworden. Erst vor wenigen Wochen hat der praktizierende Mohammedaner mit seinem rechten Daumen die bekannte Kopf-ab-Geste gemacht. Offenbar steckt eine unkontrollierte Wut dem Schwarzen tief in den Genen.
Antonio Rüdiger gilt dem Deutschen Fußballbund (DFB) als Vorzeige-Vertreter. Der Schwarze, der selbst „Rassismus“ erfahren haben will, setzt sich für politisch-korrekten Antirassismus ein. Als afrikanischstämmiger BRD-Nationalspieler gilt er als Musterbeispiel für eine funktionierende, bunte Gesellschaft. Zudem ist Rüdiger auch ein wichtiger Botschafter für den Islam: Bekannt ist ein Foto des 32-Jährigen, auf dem er Moslems zum Ramadan mit einer dem IS-Finger zum Verwechseln ähnlichen Geste grüßt.
Nieder mit der Multikultipropaganda – für einen deutschen Fußball!
Der Fall des BRD-Nationalspielers Rüdiger ist nur ein Beispiel dafür, wie es heute um die DFB-Elf und den deutschen Fußball bestellt ist. Aktuell kann man sich als bekennender Deutscher mit diesem Verband und seinen Mannschaften nicht identifizieren. Dabei ist Fußball eigentlich der Deutschen liebster Sport und hat eine lange Tradition in unserem Land. Mannschaften wie die Weltmeister von 1954, 1974 oder 1990 sind positive Bezugspunkte für das ganze Volk.
Als nationalrevolutionäre Bewegung stehen wir für einen Fußballsport, der kein Abziehbild einer utopischen und woken multikulturellen Gesellschaft ist, sondern ganz bewusst ein deutsches Identitäts- und Wir-Gefühl fördert. Wesensfremde Glaubens- und Wertesysteme wie der Islam sind in unserem Sport ebenso fremd wie Exponate einer multiethnischen Mosaikgesellschaft, die sich in Fußballspielern wie Antonio Rüdiger verkörpern.
Wir wollen eine deutsche Nationalmannschaft, die ihren Namen verdient. Mit deutschen Spielern und der bewussten Betonung deutscher Fußballtradition. Unser Fußball darf nicht länger von woken Eliten missbraucht werden, sondern soll in einem neu geordneten Deutschland wieder zur alten Popularität zurückkehren.














Das Problem betrifft nicht nur den Fußball sondern fast den gesamten Leistungssport. Wenn man heute „deutsche“ Sportler sieht kann man schon das Gefühl haben, dieses Land besitzt Kolonien in der ganzen Welt. Mit wenigen Ausnahmen (z.B. Handball, Eishockey) sieht man doch nur noch „eingemeindete“ Sportler für Deutschland antreten, welche außer dem deutschen Pass kaum irgendwelche Beziehungen zu diesem Land haben.