
Ein Aktivist unserer nationalrevolutionären Bewegung referierte dabei über das Thema „Disziplin, Hierarchie und Ordnung – die Grundpfeiler einer ganzheitlichen Bewegung“. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur ein kritischer Blick auf die Geschichte des Nachkriegsnationalismus, seiner Strategien, seiner Erscheinungsbilder und seine Entwicklung(-en) bis in das Jahr 2025, sondern ebenso der Versuch einer Problemanalyse.
Der Referent betonte, dass nur durch klare Führungsstrukturen und strikte interne Disziplin ein entschlossenes und einheitliches Auftreten nach außen möglich sei. Das persönliche Auftreten spielt dabei schon eine zentrale Rolle: Jeder einzelne Aktivist unserer Bewegung soll sich dabei immer bewusst sein, dass er die Partei durch Erscheinungsbild und persönliches Handeln nach außen repräsentiert.
Hierarchien sind dabei kein Hemmnis, sondern notwendiges Mittel, um Verantwortung zu bündeln und zielgerichtet zu handeln. Als Nationalrevolutionäre können wir uns keine internen Richtungsstreits leisten. Ebensowenig, wie ein unkontrolliertes Wachstum unserer Strukturen. Anders als in anderen Parteien, setzen wir nicht nur auf einen möglichst schnellen Ausbau unserer Strukturen, sondern achten dabei stets darauf, dass dies nachhaltig und qualitativ passiert: Qualität statt Quantität ist hierbei unser Leitsatz!
Ordnung soll hierbei nicht als Zwang verstanden werden, sondern als Grundlage für Stabilität, Sicherheit und Orientierung. Wir als Nationalisten können es uns dieser Tage nicht mehr leisten, unsere Zeit in belanglosen Mehrheitsfindungen auf Parteitagen zu verschwenden. Unser Volk ist in Not; je weiter die Zeit voranschreitet, desto schwieriger wird es, dieses zu erhalten. Besonders eindrücklich war die These, dass Freiheit im politischen Handeln erst durch klare Führung ihren Sinn entfaltet.
Der Referent stellte klar: Wer dauerhaft etwas verändern wolle, brauche eine feste Linie im politischen Handeln. Interne Streitigkeiten seien Schwächen, die man sich im politischen Wettbewerb nicht leisten könne. Sie führen unweigerlich in die Zersplitterung in womöglich sogar unzähligen Kleinstgruppen, die alle unterschiedliche Ansätze verfolgen.
Alle national denkenden Menschen sind dabei immer herzlich eingeladen, bei der Gestaltung und der stetigen Rückgewinnung unseres Landes in den Reihen unserer Partei „Der III. Weg“ zu streiten und für eine geistige Erneuerung Deutschlands, in unserem Sinne, zu kämpfen!













