„Catcalling“: SPD in Sachsen will Anmachsprüche verbieten

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Die SPD Sachsen will das sogenannte „Catcalling“ unter Strafe stellen. Hinter dem merkwürdigen Begriff verstecken sich schlechte Anmachsprüche oder das Hinterherpfeifen bei Frauen. Nach dem Willen der sächsischen Sozialdemokraten sollen künftig Geldstrafen oder Haftstrafen bis zu einem Jahr verhängt werden. Das Anliegen soll dem SPD-Bundesparteitag Ende Juni vorgelegt und anschließend im Bundestag umgesetzt werden. Ein Gesetz, das zu weiterer Willkür führen wird und angesichts von immer mehr Vergewaltigungen durch volksfremde Kriminelle von den wahren Problemen für Frauen in diesem Land ablenkt. Die Partei „Der III. Weg“ steht für mehr Bürger- und Freiheitsrechte und lehnt den irren Plan der Sozis zur Unterdrückung natürlicher zwischengeschlechtlicher Interaktionen und zum Ausbau einer antimaskulinen Gender-Diktatur ab.

 

Haft für das Pfeifen?

Wer Frauen hinterherpfeift oder derbe Anmachsprüche macht, gilt in Deutschland bislang als stillos, aber nicht als kriminell. Das soll sich nach dem Willen der SPD Sachsen künftig ändern. Sogenannte „verbale sexuelle Belästigung“ ohne Körperkontakt soll mit bis zu einem Jahr Haft bestraft werden. Diese Form von verbaler Interaktion zwischen Männern und Frauen wird unter feministischen Sittenwächtern „Catcalling“ bezeichnet. Was genau darunter fällt und was nicht, das dürfte wie ähnliche politische Gesinnungsparagrafen schwammig bleiben. Juristischer Willkür wird damit erneut Tür und Tor geöffnet. Nach einer Studie des Familienministeriums haben 2022 44 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer Situationen erlebt, in denen sie Ziel von „sexistischer Zeichen“ und Übergriffen wurden. Nicht alle davon wurden jedoch von den Betroffenen als strafbares Unrecht wahrgenommen. Allein dieser Umstand macht den ganzen Irrsinn dieses Gesetzes deutlich und lässt erahnen, wohin juristische Überregulierung führen kann.

In einer Studie berichteten Opfer des „Catcalling“ von angeblichen körperlichen Beschwerden, wie Muskelverspannungen, Atembeschwerden, Schwindel und Übelkeit sowie starker Angst. Frauen konkretisierten diese Ängste als Angst vor Vergewaltigung oder der fehlenden Hoheit über die eigene Privatsphäre.

Pia Heine, Stadträtin der SPD aus Leipzig, sagte zur Begründung des Antrags: Frauen seien bislang „nahezu schutzlos ausgeliefert“, da die Justiz nur bei offenkundig ehrverletzenden oder beleidigenden Äußerungen eingreife. Darüber, dass Frauen in vielen großen deutschen Städten mittlerweile zu Freiwild für importierte, echte Sexualverbrecher geworden sind, verliert die vermeintliche Kämpferin für „Frauenrechte“ hingegen kein Wort. Vom 27. bis zum 29. Juni findet in Berlin nun der SPD-Bundesparteitag statt, an dem die Partei über den Antrag, der von der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) getragen wird, beschlossen werden soll. Dann soll das wahnsinnige Gesetz von der Regierung durchgesetzt werden.

 

Gegen juristische Willkür und feministische Ideologie!

2024 gab es in Deutschland einen neuen traurigen Höchststand bei den Vergewaltigungen. 128.000 Fälle registrierten die Behörden, auf 100.000 Einwohner kamen somit in Deutschland vergangenes Jahr 16,1 Vergewaltigungen. Zum Vergleich: 2014 waren es „nur“ 9,1 Vergewaltigungen pro 100 000 Einwohner. Es ist also leider durchaus begründet, wenn Frauen in Deutschland Angst vor Vergewaltigungen haben. Nur: Wird dieses Gesetz irgendetwas zur Lösung des Problems beitragen?

Zunächst einmal hat sich seit 2014 etwas grundlegend verändert in Deutschland, und jeder weiß das. Es stimmt eben nicht, dass „Männer“ grundsätzlich zur Vergewaltigung neigen. Es sind ganz bestimmte Männergruppen, die sich in den Kriminalstatistiken negativ hervorheben und welche nicht unserem Volke zugehörig sind. Dieser Personenkreis ist völlig unempfänglich für den pädagogischen Ansatz des deutschen Strafrechts.
Die strafrechtliche Verfolgung von „Catcalling“ wird vor allem in den Köpfen deutscher Männer spuken und natürliche sexuelle Kontakte zwischen den Geschlechtern erschweren. Man fühlt sich an das ebenso vor ideologischem Wahn triefende schwedische Gesetz erinnert, wonach Sexualverkehr ohne schriftliche Einwilligung schon als Vergewaltigung gewertet wird.

Die Partei „Der III. Weg“ lehnt den irren Plan der Sozialdemokraten ab. Die nationalrevolutionäre Bewegung will die Bürger- und Freiheitsrechte, wie in Punkt 5 ihres Parteiprogramms beschrieben, stärken und lehnt daher die zunehmende Überregulierung des Strafgesetzbuches zur Durchsetzung ideologischer Ziele ab. Durch eine Sicherheitspolitik, die diesen Namen wirklich verdient und den Schutz unserer nationalen Außengrenzen umfasst, können Frauen wirkungsvoll geschützt werden. Im Deutschen Sozialismus würden Anstand und ein respektvoller Umgang durch erzieherisches Wirken auf das Volk auch ohne Paragrafen zur Selbstverständlichkeit werden.

1 Kommentar

  • Hier dachte ich wirklich kurz ‚1 April = Aprilscherz‘ – so durchgeknallt können doch selbst das Systempack ihre systemhörigen ‚Tagesschau -Talibane‘ nicht sein ! Es wird immer verrückter & abnormaler.
    Ernsthafter nachgedacht : irgendeinen Zusammenhang zwischen Verschwuchtelung & religiös Erkrankten gibt es da sicher.

    EddyNova3122 30.06.2025
  • „Weshalb bist du im Knast?“
    „Ich habe einer Frau ein Kompliment gemacht.“

    VoSo 29.06.2025
  • Bis zu einem Jahr für ein pfeifen, Sozialstunden für eine Vergewaltigung. Deutschland 2025, oder besser gesagt das, was heute sich „Deutschland“ nennt!

    Ostland 28.06.2025