Nichts dazugelernt: Herrschende BRD-Politiker liebäugeln wieder mit Beziehungen zu Russland

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Vom Frieden sind die Ukraine und Europa nach wie vor weit entfernt. Statt eines ernsthaften Friedens- und Verhandlungswillens verstärkte Moskau in den letzten Wochen seinen Terror gegen zivile Ziele in der Ukraine so intensiv, wie seit Kriegsbeginn nicht mehr. Selbst Putin-Versteher Donald Trump hat den Blutzaren in Moskau angesichts dessen neu eskalierender Kriegsführung als „absolut verrückt“ bezeichnet.

In Deutschland sind unter den Herrschenden trotz der offensichtlichen Bedrohungslage die Meinungen gespalten. Während sich der neue Regierungschef Friedrich Merz (CDU) scheinbar energischer gibt als sein Vorgänger, Zauderkanzler Olaf Scholz (SPD), und die Weichreitenbeschränkungen der von der ukrainischen Armee verwendeten deutschen Waffen aufheben will, fantasieren andere von einer „Normalisierung“ der Beziehungen zu Russland und zu einem Wiederaufleben des wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisses zum Kreml. Allen voran ist da der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) zu nennen, der nun allen Ernstes eine Wiederinbetriebnahme der Russen-Röhren „Nord Stream“ ins Gespräch brachte, um Putin zu „besänftigen“.

Doch auch andere etablierte Spitzenpolitiker haben entweder nach wie vor ein naives Bild von den Herrschenden im Kreml oder sind auf kurzfristige, wirtschaftliche Vorteile ohne Rücksicht auf die langfristigen politischen Folgen bedacht.

So will auch Kretschmers Amtskollege in Thüringen, Mario Voigt (CDU), der zusammen mit kremlnahen Sozialdemokraten und BSW-Kommunisten den Freistaat regiert, eine Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen nicht ausschließen und sprach von einer „moralisch überhöhten Außenpolitik“ in den letzten drei Jahren. Ähnliche Töne sind auch von weiteren CDU-Spitzenpolitikern zu hören, die naiverweise davon ausgehen, dass, selbst wenn eine Waffenruhe einkehrt, dies zu einem langfristigen Frieden mit Russland führen würde und der imperialistische Hunger des Kremls nach weiterem Land in Europa gestillt wäre. Von einer energiepolitischen Wende für Europa hin zur Autarkie, die dringend notwendig ist, um unseren Kontinent unabhängig von imperialistischen Großmächten zu machen, die die Energieabhängigkeit der BRD als politische Waffe gegen uns missbrauchen, hört man von den Regierenden selbst nach über 3 Jahren Krieg, den Moskau unvermindert gegen die Ukraine als Bollwerk Europas fortsetzt, weiterhin nichts.

Die Herrschenden der BRD haben nichts dazugelernt und glauben noch immer daran, wieder zum Tagesgeschäft mit Russland zurückkehren zu können, sobald die Waffen schweigen. So verwundert es nicht, dass sich vor allem der sozialdemokratische Juniorpartner der schwarz-roten Regierung gegen die Pläne des Bundeskanzlers zur Aufhebung der Reichweitenbeschränkung deutscher Waffen gegen russisches Territorium stellt. Allen voran kritisiert wurde dies vom bekannten „Pöbel Ralle“ Ralf Stegner (SPD), der lieber auf „diplomatische Bemühungen“ mit den Kriegstreibern in Moskau setzen will, die jedes Gesprächsangebot als Schwäche interpretieren. Seine Haltung kommt dabei nicht von ungefähr. Bei einem kürzlich erfolgten Geheimtreffen in Baku, bei dem einflussreiche Europäer wieder die Annäherung zum Kreml suchten und sich mit hochrangigen russischen Vertretern ein Stelldichein gaben, war auch Ralf Stegner mit dabei, um über die Zukunft des „Petersburger Dialogs“, eines offiziell eingestellten Gesprächsforums, das Putin und sein treudoofer Lakai Gerhard Schröder (SPD) zu dessen Zeit als Bundeskanzler ins Leben gerufen haben, zu sprechen. Die SPD bleibt also trotz des putinistischen Angriffskrieges gegen Europa auch in Zukunft ihrer Rolle als Wasserträger der Kreml-Clique weiter treu.

Es zeigt sich einmal mehr, dass Deutschland weder unter den herrschenden Systempolitikern, die von Moskau zu Recht nicht mehr ernstgenommen werden, noch von den vermeintlichen „Alternativen“ der parlamentarischen Ränder, die für eine offene Kollaboration mit den Neobolschewisten unter der verlogenenen Maske des „Friedens“ trommeln, wieder eine selbstbewusste Führungsnation in einem vereinten und wehrhaften Europa wird. Als nationalrevolutionäre Bewegung stehen wir für das wahre Europa, eines Europas in Waffen, das dem innerasiatistischen Imperialismus nicht mit dem naiven Wunschtraum begegnet, dass sich jener mit diplomatischer Liebesmüh zum dauerhaften Frieden hinreißen lassen wird, sondern das aus eigener Initiative heraus Tatsachen schafft und die Bedrohung unseres Kontinents neutralisiert.

Schließe auch Du Dich unserer Bewegung an, wenn Dir nicht nur die innere, sondern auch die äußere Sicherheit unseres Landes wichtig ist und kämpfe mit uns für eine neue Ordnung in einem starken Europa, damit wir niemals wieder Knecht, weder von Ost noch West, werden!

1 Kommentar

  • Es ist auch nicht zum ersten mal, dass Russland die Ukraine überfällt. Wenn man sich mal mit der Geschichte genauer befasst, so wird man schnell feststellen, dass diese Überfälle aus Innerasien, schon seid mindestens 600 Jahren immer wieder stattfinden. Wir müssen das östlichste Bollwerk Europas mit allen Mitteln schützen, und der Gefahr aus Innerasien, ein für alle mal ein Ende bereiten. Den die Orks, bleiben solange für gesamt Europa eine Gefahr. SLAVA UKRAINI! HEROJAM SLAVA!

    Martin 02.06.2025
  • Starker Beitrag, krank was heutzutage abgeht. Hoffen wir, dass sich bei der nächsten Wahl drastisch was ändert.

    Moritz 01.06.2025