
Die zwölf Tatverdächtigen kamen aus dem Raum Naumburg in Sachsen-Anhalt und stammten aus der Ukraine, Afghanistan, Syrien, dem Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Auch der Freund des 14-jährigen Opfers, der zu Hilfe kam, wurde verprügelt und bestohlen.
Ein Hohn für die Opfer
Bürgermeister Dirk Schütze (SPD) bat lediglich darum, keine Spekulationen in den sozialen Medien zu verbreiten. Man denke über einen Sicherheitsdienst nach, um das Sicherheitsgefühl der Badegäste wieder zu erhöhen. Einen solchen Dienst habe es bereits vor zwei Jahren nach einem ähnlichen Vorfall gegeben.
Ein Sicherheitsgefühl durch einen Sicherheitsdienst – im „sichersten Deutschland aller Zeiten“. Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit völlig falschen Lösungsansätzen versucht, die eskalierende Lage in deutschen Freibädern in den Griff zu bekommen.
Längst kein Einzelfall mehr
Der Angriff im Freibad Bad Sulza ist längst kein Einzelfall mehr.
Vor kurzem kam es zu einem Angriff auf einen Bademeister im Schönauer Freibad.
Auch in Karlsruhe und Ettlingen rüstet man aufgrund ähnlicher Vorfälle mit Sicherheitspersonal auf.
Die Liste ist lang, die Nachrichten erschreckend.
Man darf gespannt sein, was uns die „kulturelle Vielfalt“ in diesem Sommer noch beschert, denn der ist noch lange nicht vorbei.
Kriminelle Ausländer raus
Schützt eure Kinder, indem ihr euch uns anschließt – anstatt ihnen aus Angst die schönen Nachmittage im Freibad zu verbieten!
Unsere Antwort lautet nicht „mehr Sicherheitspersonal“.
Nein, unsere Antwort lautet: Kriminelle Ausländer raus!













