Brandenburg: Bekenntnis zu Israel als Grundvoraussetzung bei Einbürgerungen

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Brandenburg: Bekenntnis zu Israel als Grundvoraussetzung bei Einbürgerungen

Noch vor wenigen Monaten befand sich die deutsche Parteienlandschaft im Wahlkampfmodus und alle übertrumpften sich in ihren Forderungen wieder gegenseitig. Vor allem beim Thema Migration schlugen vor allem die Unionsparteien harte Töne an. Geblieben ist davon wenig, umgesetzt wurde überhaupt nichts. Im Gegenteil, 2024 stieg die Zahl der Einbürgerungen bereits auf ein Rekordhoch und für 2025 wird bereits ein neuer Spitzenwert erwartet. Die deutsche Staatsbürgerschaft wird weiter verramscht und unser Volk durch die Ersetzungsmigration nach und nach ausgetauscht.

Die Herrschenden senken die Mindestanforderungen seit Jahren immer weiter herab. Wer mittlerweile “besondere Integrationsleistungen” bringt, der bekommt nun schon nach drei Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft förmlich hinterhergeworfen. Besonders übel sticht dabei Berlin heraus, wo es zu sogenannten erleichterten „Turbo-Einbürgerungen“ im Schnellverfahren kommt. Bis zu 40.000 Volksfremde will die Stadt Berlin in diesem Jahr mittels BRD-Pass zu „Deutschen“ auf dem Papier machen und damit autochthonen, blutsmäßigen Deutschen rechtlich komplett gleichstellen. Während man in der breiten Bevölkerung zumindest noch den Glauben daran hat, dass die deutsche Staatsbürgerschaft verdient werden muss, indem man einer ehrlichen Arbeit nachgeht, die Sprache erlernt und sich den Gepflogenheiten des Gastlandes anpasst, werden diese Elemente mittlerweile durch die Politik größtenteils ausgeklammert.

Doch nun werden in Brandenburg neue Maßstäbe gesetzt. Wer in Brandenburg in Zukunft nicht das “Existenzrecht Israels” anerkennt, der kann das Vorhaben mit der deutschen Staatsbürgerschaft vergessen. Dieser Vorstoß kommt von Seiten der SPD, die das, laut BSW-Landeschefin Friederike Benda, nicht mit ihrem Koalitionspartner BSW abgesprochen hat. Das BSW sieht darin nämlich den Weg in den “Gesinnungsstaat” und sieht es als „direkten Angriff auf das Herz unserer Demokratie”.

Es mischten sich auch Politiker von der CDU ein, welche in Brandenburg in der Opposition sitzt. So sagte der Fraktionsvorsitzende Jan Redmann, das BSW stelle das bislang unumstrittene Diktum von Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson infrage. Da fragt man sich, wer dieses Diktum wann erhalten hat und vor allem von wem. In Sachsen-Anhalt wird bereits seit 2023 die Einbürgerung an das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels geknüpft und in Berlin denkt man mittlerweile auch darüber nach, ähnliche Schritte zu gehen.

Bei all diesen Aussagen und Vorhaben wird wieder einmal etwas überdeutlich: Den Herrschenden geht es nicht in erster Linie um unser Volk, sondern sie stehen mehr denn je für die Interessen von externen Mächten ein. Selbst wenn dies zu Stellvertreterkriegen auf deutschen Straßen führt, wie man an den Pro-Palästina-Demos im ganzen Land derzeit gut erkennen kann. Die deutsche Staatsbürgerschaft an politische Bekenntnisse zu knüpfen ist Symbolpolitik und lenkt von den großen Problemen in unserem Land ab. Die deutsche Staatsräson kann nicht das Existenzrecht eines anderen Staates sein, sondern politisch ausschließlich darauf ausgelegt sein, unser Volk zu schützen, ihm eine sichere Heimat zu bieten und unser Land in einer polarisierenden Welt souverän und selbstbewusst nach außen zu vertreten.

Unsere Partei und Bewegung “Der III. Weg” setzt sich seit ihrer Gründung dafür ein, die nationale und biologische Identität des deutschen Volkes zu erhalten. Dazu gehört neben der Beendigung der Masseneinwanderung und der sofortigen Ausweisung aller erwerbslosen und kriminellen Ausländer auch ein Stopp der Hunderttausenden Einbürgerungen, die jedes Jahr stattfinden und die Ausbürgerung aller raum- und kulturfremden Nichteuropäer. In unserem Parteiprogramm setzen wir uns unter Punkt 4 “Heimat bewahren” für den Schutz unserer Volkssubstanz ein und streben in unserem Ausländerrückführungsprogramm als langfristiges Ziel den Einwanderungsstop nichteuropäischer Ausländer sowie deren Repatriierung an. Auch die Erlangung der Staatsbürgerschaft von kulturverwandten, europäischstämmigen Zuwanderern sollte mit größeren Hürden versehen sein und die Staatsbürgerschaft wieder an das Abstammungsprinzip geknüpft werden.

Wenn auch Du Deutschland endlich wieder in eine positive Richtung lenken willst und nicht länger die Augen davor verschließt, dass die verbrecherischen Herrschenden uns als Volk abschaffen wollen, dann melde Dich bei einem Ansprechpartner unserer Partei und Bewegung in deiner Nähe und schaffe mit uns heute im Kleinen, was wir schon morgen im Großen für ganz Deutschland erreichen wollen.